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  Cannabisdrogen

Allgemeines . Hauptwirkstoff ist THC (Tetrahydrocannabinol) . Wirkstoffgehalt in deutschen Nutzpflanzen 1,5% THC, in orientalischen 5% THC, spezielle Sorte (Sinsemilla) bis zu 20% THC . unterscheidet sich vorwiegend in zwei Variationen: . Haschisch: . auch bekannt als "Dope" oder "Shit" . THC-Gehalt zwischen 5-12% . ist das reine und unveränderte Harz aus den Blütenspitzen der Hanfpflanze . wird oft mit Henna oder Schuhcreme gestreckt . süßlich riechende Klumpen . wird erwärmt und dann zerbröselt . meist wird es mit Tabak gemischt und in einer Bong oder in einem Eimer geraucht oder pur in einer Pipe . Wirkung tritt spätestens nach 10-30 Minuten ein . selten auch in Tee oder Speisen . Wirkung tritt hier später ein, dauert aber länger und ist stärker . Marihuana: . auch bekannt als "Gras" oder "Kraut" . THC-Gehalt zwischen 1-7% . tabakartiges Gemisch aus trockenen Blütenblättern der weiblichen Hanfpflanze . Wirkung beträgt nur 1/4 der Wirkung von Haschisch (Ausnahmen: Kongo- und Keniagras) . sieht aus wie grüner Tabak . wird überwiegend geraucht (Bong, Joint.) . fallen unter das deutsche Betäubungsmittelgesetz (siehe auch Zusatzmaterial "Betäubungsmittelgesetz) . für die Produktion werden weibliche Pflanzen genutzt, da sie einen höheren THC-Gehalt haben . mehr als 60 Cannabinoide wurden bis jetzt identifiziert . Haschischöl: . THC-Gehalt zwischen 12-60% . stark konzentrierter Auszug von Haschisch oder Marihuana durch Kochen dieser Stoffe in Alkohol hergestellt . wird als Tropfen auf einer Zigarette oder auf heißer Folie inhaliert Wirkungen . von Mensch zu Mensch individuell, hängt außerdem von der Psyche eines jeden ab . kein typischer Cannabisrausch . psychische Wirkungen: . Heiterkeit . Gelassenheit . Entspannung . Fröhlichkeit . Veränderte Zeitwahrnehmung / Momente werden Ewigkeiten . Gefühle werden intensiver . Angst . Panik . Depressionen . physische Wirkungen: . Kältegefühl . Wortspiele . schwächere Glieder, man wird träge . Verfeinerung der Sinneswahrnehmung (Musik, Farben und Geräusche werden extremer wahrgenommen) . Schwindel und Benommenheit . Müdigkeit . Denkstörungen / Gedankenspinnereien verschmelzen wie in Träumen . verlängerte Reaktionszeit . Koordinationsstörungen . schneller Herzschlag, hoher Blutdruck . Kopfschmerzen . erweiterte Pupillen, blutunterlaufene Augen . Übelkeit . Zittern . vermehrter Hunger und Durst . torkelnder und wankender Gang . Husten . Tränenfluss . Atemnot . Schocksymptome . dabei können positive Wirkungen schnell ins Negative umschlagen . in Kombination mit anderen Drogen wird die Cannabisdroge unberechenbar . man befürchtet, dass Cannabiskonsum auch zu Konsum härterer Drogen führen kann . bei längerem Konsum bleiben Rauscherlebnisse aus Geschichte . ursprünglich im Himalaja-Gebiet beheimatet . Verbreitung in ganz Asien . gelangte über Vorderasien nach Afrika . 1000 v. Chr. kam nach Europa . 1600 n. Chr. nach Amerika . verantwortliches Volk für die Verbreitung waren die Skythen  "Cannabis" ist ein skythisches Wort . wurde wegen berauschenden Effekten und medizinischen Wirkungen kultiviert . einer der bekanntesten Hanf-Anbauer war George Washington Medizinischer Effekt . geschichtliches . wurde im Mittelalter von Hildegard von Bingen zur Behandlung von Geschwüren und offenen Wunden empfohlen . konnte sich anfangs in Deutschland nicht durchsetzen, soll aber nun zur Schmerzbehandlung synthetisch hergestellt werden . diente als Arznei in Indien und China und wurde fester Bestandteil religiöser Zeremonien . wird in den 20er Jahren in den USA und seit den 60er Jahren in Deutschland als Rauschmittel benutzt . wurde daraufhin 1961 von der Weltgesundheitsorganisation den gefährlichen Drogen zugeordnet . Indien hat das Verbot nicht anerkannt . in muslimischen Ländern hat Cannabis den Stellenwert wie in Deutschland Alkohol . heutzutage . reduziert zu hohen Augendruck (Glaukom-Patienten ® Behandlung mit Marihuana . Krebspatienten erhalten wegen der Chemotherapie gegen Übelkeit und Erbrechen synthetisches Cannabinol oder in Sesamöl formuliertes THC . wird als Antikonvulsivum gegen spastische Anfälle verabreicht . bei Krebs- und Aids-Patienten werden Cannabisprodukte zur Förderung des Appetits verabreicht (Gewichtzunahme) . Cannabinoid vermindert Schmerzreaktionen . lindernde Wirkungen bei: . Multiple Sklerose . Übelkeit und Erbrechen bei einer Chemotherapie . Essstörungen bei Aidskranken . Tourette Syndrom . Glaukom (Grüner Star) . Epilepsie . Colitis ulzerosa . Arthritis . helfende Wirkungen durch: . Wirkung auf die Psyche . Verbesserung der Leiden . Einnahme führt zu Gefahren für: . Schwangere und Stillende . Personen mit krankhaft veränderten Herzkranzgefäßen Anhängigkeit . keine physische Abhängigkeit . eine dreijährige Untersuchung an der freien Universität in Berlin im Jahr 1998 hat bewiesen, dass Konsumenten den Konsum irgendwann freiwillig einstellen . nicht Cannabis bedingt eine physische Abhängigkeit, sondern die Alltagsprobleme . relativ ungefährliche Droge Vergleich Alkohol und Cannabis . Alkohol: . körperliche Abhängigkeit . Cannabis: . psychische Abhängigkeit . keine Entzugssymptome . keine größere Gefahr als Alkohol . keine Gründe, eine strafrechtliche Verfolgung zu rechtfertigen Vorurteil als Einstiegsdroge . manchmal reicht die Wirkung von Cannabis nicht mehr, deshalb besteht die Versuchung auf härtere Drogen umzusteigen . 85% der Aussteiger griffen später zu keiner anderen illegalen Droge . größte Gefahr sind Dealer, die auch andere illegale Drogen verkaufen  könnte den Einstieg auf härtere Drogen leicht ermöglichen . Bezugsquelle stellt größere Gefahr dar als der Stoff selbst

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