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  Protokoll zur kommunikation

              PROTOKOLL zur Kommunikation   4. HT am 24.10.2000           Gruppe 2: Careen Jehser, Katharina Mewald         Themen: 4 Säulen der Verständlichkeit + Übungen   Aktives Zuhören   Feedback       I. Die 4 Säulen der VerständlichkeitEinfachheit Zusätzliche Stimulanz Gliederung, Ordnung Kürze, Prägnanz                    Gründe für Schwerverständlichkeit von Texten:   fehlende Kommunikationsfähigkeit der Autoren Imponiergehabe der Autoren   Einfachheit vs. Kompliziertheit Kurze Sätze Vermeiden von Fremdwörtern Vermeiden von „schwulstigen“ Formulierungen   Kürze, Prägnanz vs.

Weitschweifigkeit ..... bei weitschweifigen Texten (z.

B. bei freien Reden) verliert man leicht den Überblick, bei zu kurzen Texten fehlen andererseits Erklärungen   Gliederung, Ordnung vs. Unübersichtlichkeit, Zusammenhanglosigkeit = Strukturierung eines Textes ....

.bei langen Texten extrem wichtig   Zusätzliche Stimulanz à sprachliche Bilder à Beispiele ABER: nicht das Maximum an Stimulanz ist anzustreben, sonder das Mittelmaß Messung der Verständlichkeit     Einfachheit ++ + 0 - -- Kompliziertheit Kürze, Prägnanz ++ + 0 - -- Unübersichtlichkeit Gliederung ++ + 0 - -- Weitschweifigkeit Zus. Stimulanz ++ + 0 - -- Keine zus. Stimulanz   Optimum  Übung zur Verständlichkeit 1.  Die Testpersonen sollen diesen Satz auswendig lernen.  EIN ZWEIBEIN SITZT AUF EINEM DREIBEIN UND ISST EIN EINBEIN.

DA KOMMT EIN VIERBEIN UND NIMMT DEM ZWEIBEIN DAS EINBEIN WEG. DA NIMMT DAS ZWEIBEIN DAS DREIBEIN UND SCHLÄGT DAS VIERBEIN.  Folgende Probleme treten auf: Buchstabenerkennung bei Blockschrift sehr schlecht à immer Druckschrift verwenden monotones Satzbild (keine Satzzeichen, keine Gliederung) à auf das Layout achten  Problemlösung = Visualisation    z.B.: Ein Zweibein sitzt auf einem Dreibein   und isst ein Einbein Da kommt ein Vierbein   und nimmt dem Zweibein das Einbein weg..

.. u.s.w.       ERKENNTNIS Zusätzliche Stimulanz nimmt eine wichtige Rolle bei der Verständlichkeit von Texten ein.

 Übung zur Verständlichkeit 2.  !!Ich sehe das Mädchen auf dem Hügel mit dem Teleskop!!  Visualisationsmöglichkeiten:  Teleskop        Betrachter                               ERKENNTNIS Es gibt verschiedene Auslegungsmöglichkeiten. + Zusätzliche Stimulanz kann d. Information konkretisieren.  Übung zur Verständlichkeit 3.   Aufgabe: Texte einfacher Gestalten (Skriptum S.

62-65)   Schritt: Der Originaltext wird bewertet (Einfachheit, Gliederung, Kürze & zusätzliche Stimulanz) Schritt: Der Text wird vereinfacht und wird durch Skizzen bzw. Beispiele Erläutert Schritt: Der neu verfasste Text wird bewertet   II. Aktives Zuhören   Wozu brauche ich „Aktives Zuhören“? Mitarbeiter haben Probleme à wirken sich auf ihre gesamte Arbeitsleistung aus (schlechtere Konzentration, ergründen ihre Probleme in ihrer Arbeitszeit)   Vorteil, wenn Führungskräfte frühzeitig von div. Problemen ihrer Arbeiter erfahren Problem: Mitarbeiter haben Hemmungen, mir ihrem Chef/ihrer Chefin darüber zu sprechen        Hinweisreize   Botschaften der Mitarbeiter werden nicht direkt gesendet, sondern verschlüsselt als verbale oder nonverbale Hinweisreize à lassen darauf schließen, dass ein Problem oder Wunsch vorliegt.   der Mitarbeiter hat schlechte Laune der Mitarbeiter geht seinem Chef aus dem Weg der Mitarbeiter fehlt übermäßig der Mitarbeiter ist ungewöhnlich reizbar der Mitarbeiter kommt häufig zu spät der Mitarbeiter sieht mutlos und niedergeschlagen aus   Diese Indikatoren sagen jedoch nichts über die Natur des Problems aus. à damit zum eigentlichen Problem vorgedrungen werden kann, Mus seine ERÖFFNUNGSBOTSCHAFT gesendet werden:   „Ich bin wirklich verärgert!“ „Die verdammte Einkaufsabteilung macht mich verrückt!“ „Lassen Sie mich in Frieden!“ „Wie soll ich meine Arbeit machen, wenn man mich nicht informiert?“  Der Vorgesetzte muss seine Untergebenen zum Gespräch einladen, um Probleme zu erkennen! Einladung zum Gespräch   TÜRÖFFNER: (nach Eröffnungsbotschaft) Der Empfänger zeigt Bereitschaft, zuzuhören à Er öffnet die Tür   „Möchten Sie darüber sprechen?“ „Erzählen Sie mir davon!“ „Ich würde ihnen gerne helfen wenn ich kann.


“   à Sender beginnt, über sein Problem zu reden, der Empfänger wird zum Helfer: er hört zu er nimmt Anteil er demonstriert intensive Aufmerksamkeit Passives Zuhören   Der Mitarbeiter soll ermutigt werden, weiter über sein Problem zu reden. Passives Zuhören ist für den Sender ein Beweis für Interesse und Anteilnahme des Zuhörers.   Aufmerksamkeitsreaktionen  WICHTIG: Mitarbeiter braucht Bestätigung dafür, dass der Hörer aufmerksam ist   Augenkontakt Nicken “Ich verstehe.” „Mm-hmm“ „Wirklich?“   z.B.      Das Gespräch  Zuhörer muss die empfangene Nachricht so als Feedback wiedergeben, wie er sie selbst verstanden hat à Sender hat Gewissheit, dass er verstanden wurde   Beispiel: Dialog Vorarbeiter/Abteilungsleiter  Empathie und Bejahung  Empathie = Bereitschaft & Fähigkeit, sich in die Einstellung und Situation anderer Menschen Einzufühlen à fühlt sich ein Mensch empathisch verstanden, wirkt sich das auf seine psychische Gesundheit und persönliche Entwicklung aus   Bejahung = Einverständnis mit dem, was ein anderer tut.

  z.B. „Ich verstehe, wie du die Dinge fühlst.“ „Ich bin interessiert und nehme Anteil.“ „Ich möchte dich nicht verändern.“   Kommunikationssperren  = negative Botschaften.

Die den Wunsch vermitteln, den Sender zu verändern   befehlen kritisieren beraten Vorschläge machen widersprechen beruhigen analysieren interpretieren ablenken Vorträge halten mahnen moralisieren Gründe anführen schmeicheln beschimpfen verhören aufziehen   Der Zuhörer sollte nicht......

......

.       Folgen: Menschen werden nicht mit ihren Problemen fertig, wehren sich gegen Veränderung à hemmt Selbstausdruck und Selbsterfahrung   AUSNAHME: während der produktiven Arbeitszeit (um Anweisungen zu geben, Lösungen vorzuschlagen, Fragen zu stellen) sobald sich jedoch ein Gruppenmitglied aus der produktiven Zone entfernt à sofort wieder AKTIVES ZUHÖREN  Voraussetzungen für Aktives Zuhören  Aktives Zuhören setzt NICHT Zustimmung voraus. à Richtiges aktives Zuhören bedeutet: „Ich verstehe, was sie empfinden.“ (Weder Zustimmung noch Widerspruch, kein Urteil über Richtig oder Falsch) Der Hörer bejaht die Existenz der Gefühle. Wenn mir im Moment nicht nach Zuhören zumute ist: Dem Anderen den Grund mitteilen und anbieten, später darüber zu reden. WICHTIG: Man kann nur jemandem helfen, wenn man selbst relativ zufrieden ist! Wenn man aufmerksam zuhören will ist Konzentration nötig!   III.

Feedback       ERKENNTNIS à es tauchen gelegentlich Versuche zur Rechtfertigung auf à professionelles Feedback ist nicht verletzend à auf die Beschreibung und den ICH-Bezug ist zu achten

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