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  Reiki

Was ist Reiki überhaupt?   Reiki ist ein Vorgang, bei dem man unterstützt wird, sich selbst zu helfen. "Reiki" stammt aus Japan und setzt sich aus zwei Wörtern zusammen:            Rei steht für: Seele, Geist, heilig, Geheimnis, unsichtbarer Geist.            Ki steht für: Energie, Natur, Herz, Talent, Atmosphäre, Gefühl.   Reiki ist die Kraft, die alles Leben hervorbringt, daher übersetzt man Reiki mit "die Energie des Lebens".   Reiki wird bei der Behandlung durch das Auflegen der Hände übertragen, aber es gibt auch noch andere Möglichkeiten. 3Bereiche gibt es zu behandeln bei Reiki: Körper, Psyche und Seele     Im Osten ist die Vorstellung von Lebensenergie noch stärker als im Westen, da sie hier noch relativ neu ist.

  Geschichte   Reiki gibt es seit vielen tausend Jahren - und ist unter jeweils anderem Namen in den verschiedensten Kulturen als Synonym für eine Kraft verankert, die alles Sichtbare hervorbringt, beseelt und belebt.   In Japan und China wird die Energie Chi oder Ki genannt, in Indien Prana, in Hawaii Mana, im hebräischen Ruah, im lateinischen Spiritus (Atem, Geist) und in Griechenland Pneuma.   Die Akupunktur, die Nadeln einsetzt, "um die Lebensenergie im Körper des Patienten zu beeinflussen und dadurch sein Leiden zu heilen" ist über 4.000 Jahre alt. Auch die Philosophie, Reiki als einen Akt des Geschehenlassens zu praktizieren, ist u.a.

im über zweitausend Jahre alten Taoismus verwurzelt, der den Begriff des "Wu Wei" geprägt hat: das Handeln ohne zu Handeln.   Es existieren Parallelen zwischen Reiki und Qi-Gong.    Der japanische Mediziner Dr. Mikao Usui benutze Reiki  als erster als Medizin gegen körperliche, psychische und seelische Leiden, für die der Leidende auch bezahlen musste, nach dem Prinzip: dass etwas nur dann als wertvoll angesehen wird, wenn man etwas dafür bezahlen muss. Als Usui 1921 seine Reiki-Praxis in Harajuku, Tokyo, eröffnete, befand sich Japan in einem Klima des religiösen Aufbruchs. In dieser Zeit wurden zahlreiche neue Schulen gegründet, die sich ebenfalls mit dem "Rei", der Energie des Lebens, befassten.

   Hawayo Takata, ein Mann der in einem Krankenhaus der Technik des Reiki begegnete, führte Usui's Studien fort, nachdem dieser gestorben war. Nachdem Takata die grundliegenden Techniken des Reiki erlernte, bot er Reiki auch professionel als Heilmittel an.   Manche Außenstehende, die nichts mit Reiki zu tun hatten, behaupteten, dass Reiki eine Sekte ist.   William Rand schätzte 1991, dass weltweit ca. 200.000 Reiki-Lehrer und vermutlich über 1 Million Reiki-Praktiker existieren.

Ob diese Zahl stimmt(e), weiß niemand - es gibt bis heute keine internationale Sammelstelle, die alle "Reikianer" registriert hätte.   Ist Reiki ein Placebo?   Man muss nicht unbedingt an Reiki glauben, damit es wirkt. Man muss nur offen dafür sein es auszuprobieren. Reiki funktioniert bei Menschen aller Altersgruppen, Tieren und Pflanzen. Bei Menschen kann der "Palebo-Effekt" eine Rolle spielen, damit es funktioniert, aber bei Tieren und Pflanzen sind die Effekte deutlich sichtbar. Das gleiche gilt bei Babys und Menschen, die im Koma liegen, da bei ihnen die Skepsis nicht vorhanden ist.

      Reiki...   -         ist ein Vorgang, der jedem ermöglicht Energie zu empfangen und weiterzugeben -         respektiert den Willen des Empfängers -         ist von jedem erlernbar -         wirkt positiv auf persönliche Entwicklung -         ist immer für dich da...

einmal erlernt, kann man es jederzeit einsetzen -         bringt Körper, Seele und Geist in Gleichgewicht     Reiki ist...   -         keine Wunderdroge -         keine Sekte, Kult oder Religion -         keine Glaubenssache (verlangt keine Hingabe oder das man einem Gott folgen muss -         keine Hypnose oder Psychotherapie -         kein Ersatz für den Arzt          Die 5 Prinzipien   Die Philosophie des Reiki besteht aus fünf einfachen Leitsätzen.   [1] Sei immer freundlich zu allen Lebewesen Wenn du immer freundlich bleibst werden dir viele Türen geöffnet. Angenehmeres leben wird dadurch ermöglicht.

  Viele Menschen vergleichen sich oft mit anderen. Es entstehen Vergleiche wie:   -         er/sie hat mehr Geld als ich -         er/sie ist weniger sympathisch als ich -         er/sie ist klüger als ich -         er/sie sieht besser aus als ich     Es gibt noch viel mehr Vergleiche und diese muss man ausschalten. Die Resultate aus diesen Vergleichen sind:   -         wenn man sich schlechter sieht als andere = Minderwertigkeitskomplexe -         wenn man sich besser sieht als andere = Stolz und Arroganz und damit auch: Einsamkeit     Denn die Menschen die sich oft vergleichen sind auch des öfteren unzufrieden. Wenn eine Person Unzufrieden ist, dann wirkt es sich auf die Freundlichkeit aus. Daher ist ein Weg zur Freundlichkeit, dass man sich selbst akzeptiert, wie man ist. Es gibt immer einen der besser aussieht, klüger ist, sympathischer ist oder was auch immer.




  [2] Erledige deine Arbeit immer ehrlich Jeder Mensch hat schon mal gelogen, aber warum? Ein Faktor dafür ist Angst. Angst machen sich erkennbar durch Egoismus, Aggressionen und Neid. Man hat Angst eine Person zu verärgern oder Stress zu bekommen. Ein weiterer Faktor ist Eitelkeit. Eitelkeit entsteht durch Angst Anerkennung zu verlieren, sei es im Beruf oder im persönlichem Leben. Man ist zu eitel um einzugestehen das man etwas falsches oder schlechtes gemacht hat.

Noch ein Faktor, der zum lügen reizt, ist, dass man immer gewinnen will. Man ist zu egoistisch und tut alles was in der eigenen Macht steht um zu gewinnen oder es einem gut geht und so kann man anderen Menschen Schaden zufügen. Man benötigt viel Courage um diese Faktoren auszuschalten. Man muss gucken wo, wann und warum man lügt. Es ist schwer, aber wenn man es gemacht hat, fühlt man sich befreiter.   [3] Gerade heute ärgere dich nicht Es gibt zwei verschieden Ärgertypen: Das Opferlamm (introvertiert) und den Choleriker (extrovertiert).

Es hängt davon ab ob es sich um eine berufliche oder private Situation handelt, ob es um einen wichtigen oder eher nicht wichtigen Anlass geht und in welcher Verfassung man war, bevor man sich geärgert hat. Der introvertierte Typ ärgert sich im Inneren. Er schluckt alle Sorgen einfach herunter und wird unruhig, nervös und gereizt. Der extrovertierte Typ sagt bzw. zeigt sofort, wenn ihn etwas nicht gefällt.  Das Motto dieses Typen ist: "Angriff ist die beste Verteidigung" Was man dagegen machen kann:   -         man muss die Missstände im ganzen Ausmaße erkennen -         man kann ein Tagebuch führen, wo man alles genau beschreibt und sich ein Bild von der ganzen Angelegenheit macht   [4] Gerade heute sorge nicht Es gibt zwei verschiedene Arten von Sorgen.

Einmal gibt es die temporäre Sorge, die kommt zustande, wenn man sich sorgen über einen bestimmten Termin macht, wie zum Beispiel Prüfungen. Dann gibt es noch die chronische Sorge, die kommt zustande, wenn man sich allgemein sorgen macht, bzw. ein ungutes Gefühl hat, aber nicht richtig weiß warum. Man muss diese Sorgen vermeiden.   [5] Sei dankbar für die vielen Segnungen Seine Fähigkeiten aber auch Schwächen sollte man respektieren und nutzen. Wenn man für alles dankbar ist, dann erkennt man an, was man ist.

Man ist Zufrieden mit dem was man hat und daraus entsteht Zufriedenheit. Sei dafür dankbar das du auch was geben darfst und der jenige sich dann auch freut und nicht nur wenn du etwas bekommst. Es ist was schönes wenn man sieht wie es auch anderen Leuten gut geht. Wenn alles gut und alle glücklich um einen sind macht es auch dich glücklich.

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