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  Die wirtschaftliche bedeutung des "frankfurt airport"

  Gliederung:   1.    Was wäre Frankfurt am Main ohne Flughafen? 2.    Volkswirtschaftliche Bedeutung 3.    Wem gehört der Flughafen? 4.    Wachstumsbranche Luftverkehr 5.    Eine Berufsausbildung am Frankfurter Flughafen - welche Möglichkeiten haben interessierte Jugendliche? 6.

    Der Flughafen als Sehenswürdigkeit und Tagungsort     1. Was wäre Frankfurt am Main ohne Flughafen?   Frankfurt und die gesamte Region Rhein-Main sind untrennbar verbunden mit dem Flughafen, der als Hessens und darüber hinaus auch Deutschlands Tor zur Welt gilt. Dank des zunehmenden Luftverkehrs entstanden direkt am Airport sowie indirekt im Umland Arbeitsplätze in sehr großer Zahl. Auf die Themen Passagier- und Frachtverkehr, sowie Arbeitsplätze, möchte ich jedoch nicht weiter eingehen, denn das sind die Themen, mit denen sich meine Klassenkameradinnen Martina Buchmann und Anne Bayer intensiver beschäftigt haben. Dennoch lassen sich Überschneidungen unserer Themen nicht völlig vermeiden, wenn man die wirtschaftliche Bedeutung des Flughafens darstellen möchte.   Die Entwicklung von Frankfurt a.

M. zum bedeutendsten Finanzzentrum in der Europäischen Union (423 nationale und internationale Banken) wäre sicherlich ohne den Flughafen nicht denkbar gewesen. Auch für die Ansiedlung der Europäischen Zentralbank war der Flughafen ein entscheidender Standortfaktor. Die zahlreichen internationalen Messen, wie z. B. die Buchmesse oder die Internationale Automobilausstellung und 7 der 20 wichtigsten Inlandsmessen, verdeutlichen ebenfalls, wie wichtig der Flughafen für Frankfurt ist.

Die guten Verbindungen vom Flughafen Frankfurt aus müssen als existentielle Voraussetzung für diese beiden Wirtschaftsbereiche angesehen werden. Auch um mit der rasanten Entwicklung der Europäischen Union (siehe EU-Osterweiterung um 10 Beitrittsländer zum 01.05.2004) als Hauptstadt der Finanzen in logistischer Hinsicht mithalten zu können, investiert der Flughafen Jahr für Jahr Riesensummen in den laufenden Um- und Ausbau von Gebäuden und Anlagen, wie z. B. Terminals und Start- und Landebahnen.

Dadurch sollen Kapazitätsengpässe vermieden werden. Zahlreiche Lieferanten und Dienstleister bauen auf Airport-Aufträge. Unzählige Unternehmen haben sich allein deshalb im Rhein-Main-Gebiet angesiedelt. Nur durch das bestens funktionierende Zusammenspiel vieler "Bausteine" ist es möglich, die Fülle täglicher Verbindungen in alle Kontinente zu bewältigen und zu erhöhen. Nicht wegzudenken ist der Frankfurt Airport für Touristen aus aller Welt. In Frankfurt existieren Fremdenverkehrsbüros der exotischsten Länder der Welt und machen uns Lust auf Reisen in fremde Länder.

Wer den Frankfurt Airport einmal während der Schulferienzeit als Reisender oder Besucher erlebt hat, der weiß, welch' Gewimmel an Menschen verschiedenster Nationen das Bild des Flughafens prägt.     2. Volkswirtschaftliche Bedeutung   Eine funktionsfähige und wirkungsvolle Verkehrsinfrastruktur (Betrieb der Verkehrswege) ist eine wesentliche Voraussetzung für einen gedeihenden Wirtschaftsstandort. Dies gilt insbesondere auch für den jüngsten Verkehrsträger Luftverkehr. Dabei sind die Flughäfen wichtige Beschäftigungs- und Einkommensfaktoren für ihre Regionen, da sowohl die Flughafengesellschaften selbst, die notwendigen Dienstleister als auch die am und in der Nähe des Flughafens ansässigen Betriebe Arbeitskräfte nachfragen und vielfältige positive Wachstums- sowie Beschäftigungswirkungen auslösen. Die Dienstleistung Luftverkehr, die ja erst durch den Betrieb von Flughäfen wie dem des "Frankfurt Airport" ermöglicht wird, ist wesentlich durch Zuverlässigkeit und Schnelligkeit und der Beförderung von Personen und Waren gekennzeichnet.

Für Geschäftsreisende ist die Zeitersparnis einer Flugreise gegenüber alternativen Reisemöglichkeiten von so großer Bedeutung, dass sich neben dem Linienflugnetz noch die besondere Sparte der Geschäftsfliegerei mit Geschäftsreiseflugzeugen der Allgemeinen Luftfahrt herausgebildet hat. Auch die hohe Nachfrage nach erstklassigen Hotel-, Ausstellungs- und Konferenzräumlichkeiten unmittelbar an Flughäfen oder in deren nahen Umfeld ist ein deutliches Indiz für auch durch moderne Kommunikationsmittel nicht zu ersetzenden persönlichen Kommunikationsbedarf der Wirtschaft und Wissenschaft. Diese Nachfrage zu ignorieren hieße, Marktanteile aus Deutschland an das Ausland zu verlieren. Urlaubsreisen mit dem Flugzeug sind inzwischen auch für Einkommensschichten erschwinglich geworden, die noch vor weniger als drei Jahrzehnten von einem solchen - stark nachgefragten - Tourismus ausgeschlossen waren. Bei dieser Entwicklung des Luftverkehrs zum Massenverkehrsmittel, die unter verschiedenen - insbesondere Umweltaspekten - kritisch beurteilt wird, dürfen die sozial- und freizeitpolitischen aber auch verkehrlichen, wie die auf die Handels- und Dienstleistungsbilanz wirkenden positiven Aspekte, nicht übersehen werden. Urlaubsreisende wären bei Mittel- und Fernzielen ohne inländische Flughäfen - also ohne Luftverkehr - nicht in der Lage, ihr Ziel in einem angemessenen Zeitraum zu erreichen.





Zwar ist die Zeitsensitivität bei Urlaubsreisen nicht so hoch wie bei Geschäftsreisen, aber gerade dies würde dazu führen, dass im Falle von beschränkten Angeboten deutscher Flughäfen Angebote von ausländischen Flughäfen im Wettbewerb auch bei verlängerter An- und Abreise - selbst mit zusätzlichen Zeit-, Kosten- und Umweltbelastungen - angenommen würden. Ähnliches gilt für die Beförderung von Waren. Bei Gütern, die als Luftfracht versandt werden, handelt es sich entweder um verderbliche Produkte, deren Transport möglichst schnell durchgeführt werden muss, oder um hochwertige Produkte, die zügig, sicher und schonend über große Entfernungen bewegt werden sollen. Gerade im Hochtechnologiebereich sichert der Luftverkehr beispielsweise einen weltweiten Expressversand von Medikamenten, Geräten sowie Ersatzteilen und garantiert damit eine schnelle Versorgung unter Vermeidung weit höherer Kosten, wie dies bei der Lagerung oder Produktion vor Ort der Fall wäre. Ein Merkmal für die qualitative Dimension des Luftfrachtverkehrs ist der Wert der transportierten Güter. Obwohl der Luftfrachtverkehr mengenmäßig lediglich einen Anteil von 2-3 % am gesamten weltweiten Frachtverkehr hat, zieht er bis zu einem Drittel des gesamten Frachtwertes auf sich.

In Deutschland betrug der wertmäßige Anteil der exportierten Luftfracht 1998 ca. 15 % der gesamten Ausfuhren, bei einem mengenmäßigen Anteil von nur 0,4 %. Ohne entsprechende luftverkehrliche Anbindungen wäre dieser hochwertige Exportbereich international nicht wettbewerbsfähig, da eine Ersetzung des schnellen Luftverkehrs nur durch deutlich langsamere Verkehrsträger erfolgen könnte. Nur durch den Verkehr konnte die Beschäftigung und Versorgung der Bevölkerung sicher gestellt werden. Schnittpunkte von Verkehrsströmen führten von jeher zur Verdichtung von Siedlungs- und Wirtschaftsräumen. Das galt in der Entwicklung des Straßen-, Schiffs- wie Eisenbahnverkehrs.

Entsprechender landgebundener Dreh- und Angelpunkt des Luftverkehrs als jüngstem Massenverkehrsträger sind die Flughäfen. Dies gilt besonders für Flughäfen mit Drehscheibenfunktion. In Europa weisen Regionen mit Flughäfen mit internationaler Drehscheibenfunktion im nationalen Vergleich Spitzenwerte beim Bruttoinlandsprodukt je Einwohner auf. Um ihrer Funktion gerecht zu werden, übernehmen Flughäfen Aufgaben als Investoren und Dienstleister. Nur wenn sie die zur Abwicklung der Luftverkehrsströme notwendigen infrastrukturellen, betrieblichen und personellen Kapazitäten vorhalten, kann dem von Wirtschaft und Reisenden nachgefragten Bedarf nach Luftverkehrsdienstleistungen entsprochen werden. Eine bedarfsgerechte Anpassung der Flughafeninfrastruktur erfordert fortlaufende Investitionen der Flughäfen in ihre Anlagen.

Dies spiegelt sich in der Anlageinvestitionssumme der deutschen Verkehrsflughäfen von 1,92 Milliarden DM im Jahre 1998 wider, die z. B. für Terminalerweiterungen und -neubauten, Start- und Landebahnverlängerungen, Vorfelderweiterungen, zusätzliche Parkflächen, den Bau von Luftfrachtanlagen und Verbesserungen der Schienenanbindung durch Regional- und Fernbahnanschlüsse aufgebracht wurde. Im kommenden Jahrzehnt wären für einen bedarfsgerechten Ausbau der Flughäfen in Deutschland Investitionen von mehr als 30 Mrd. DM in die Flugplatzinfrastruktur erforderlich. Sowohl die Investitionstätigkeit der Flughäfen, als auch die hochwertigen und beschäftigungsintensiven Transportdienstleistungen bei der Personen- und Frachtbeförderung sind - wie auch die EU-Kommission feststellt - von erheblichem wirtschaftlichen Mehrwert.

Über Multiplikatorwirkungen und branchenübergreifende Effekte werden bedeutende Einkommens- und Beschäftigungseffekte ausgelöst.     3. Wem gehört der Flughafen?   Die Fraport AG ist Eigentümerin des Flughafengeländes. Die erste Silbe des Namens steht in der Luftfahrt für den Drei-Letter-Code FRA. Das Unternehmen möchte damit die Verbundenheit zu seinem Heimatstandort Frankfurt am Main darstellen. Die zweite Silbe steht für den Verkehrshafen und somit für die beispielhafte Vernetzung der Verkehrssysteme Luft, Straße und Schiene.



Zum Flughafengelände gehören die Start- und Landebahnen, die Passagierterminals, ca. 200 Flugzeugabstellpositionen und die Transportsysteme für Passagiere & Gepäck. Der Flughafen Frankfurt ist schon eine Stadt für sich, mit über 62.000 "Einwohnern", Restaurants, Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten, vielen Serviceangeboten sowie Veranstaltungen. Außerdem ist es wichtig, dass alle genannten und zahlreiche weitere Einrichtungen & Dienstleistungen den Fluggästen und Besuchern zur Verfügung stehen. Die Fraport AG ist auch an anderen Dingen interessiert, so entwickelt sie z.

B. den "Marktplatz Flughafen", verbessert die Kapazitäten des Bahnensystems und baut ihren Kundenservice ständig weiter aus.   Die Anteile der Fraport AG sind folgendermaßen aufgeteilt: -         Hessen (32,1%) -         Frankfurt am Main (20,5%) -         Bundesrepublik Deutschland (18,4%) -         Private und institutionelle Anleger (29%)   Als einer der wenigen Flughafenbetreiber in der Welt überhaupt bietet die Fraport AG ein umfassendes Airportmanagement mit Kenntnis aller flughafenspezifischen Prozesse. Die Fraport AG entwickelt ganzheitliche Konzepte und setzt diese vorausschauend und umfassend um. Diese Aufgaben reichen von kapazitätssteigernden Maßnahmen auf der Start- und Landebahn, der Bewältigung der Logistik sämtlicher Bodenverkehrsdienste über die Gestaltung von effizientem Terminalmanagement bis hin zum Marktplatz einer immer mobileren Gesellschaft. Die Wahrung strengster Sicherheitsanforderungen, die ein Flughafen über alle relevanten Bereiche hinweg benötigt, hat dabei Priorität.

  Mit ihren Beteiligungen und Tochtergesellschaften ist die Fraport AG mittlerweile an über 50 Standorten weltweit aktiv.     4. Wachstumsbranche Luftverkehr   Der Luftverkehr ist eine der entscheidenden internationalen Wachstumsbranchen. In den kommenden 15 Jahren dürfte sich Prognosen zufolge die Zahl der Passagiere weltweit wie auch in Deutschland nochmals verdoppeln. Der Flughafen Frankfurt als zentraler Knotenpunkt im europäischen Luftverkehrsnetz wird an dieser Entwicklung teilhaben. Es muss jedoch nach Lösungen gesucht werden, die das wirtschaftliche Wachstum sichern, ohne Umwelt und Menschen übermäßig zu belasten.

Die guten Voraussetzungen des Standortes Frankfurt in der Dienstleistungsbranche, zu der der Luftverkehr gehört, zu nutzen ist umso wichtiger, wenn man bedenkt, dass Deutschland auf Grund seiner nicht übermäßig vorhandenen Rohstoffe mehr und mehr durch das Anbieten von Dienstleistungen, z. B. in Forschung und Entwicklung oder auch im Transportwesen in der Welt auf sich aufmerksam machen muss. Transport ist der Motor des Wirtschaftswachstums. Globalisierung, weltumspannende Logistikketten, der gesellschaftliche Trend zu mehr Mobilität und die Liberalisierung im Luftverkehr sorgen für ständig steigende Passagierzahlen. Das gilt nicht nur für Deutschland und Europa, sondern auf der ganzen Welt.

    5. Eine Berufsausbildung am Frankfurter Flughafen - welche Möglichkeiten haben interessierte Jugendliche?   Die Fraport AG setzt sich seit 30 Jahren für die Berufsausbildung ein. Im Laufe dieser Zeit erhöhte sich nicht nur das Spektrum der verschiedenen Ausbildungsberufe, sondern auch die Anzahl der jährlich angebotenen Ausbildungsplätze stieg kontinuierlich. Jährlich werden etwa 100 Jugendliche in 18 verschiedenen technischen und kaufmännischen Berufen ausgebildet. Durch dieses relativ große Ausbildungsplatzangebot gibt es sowohl für den Jugendlichen mit Hauptschulabschluss, als auch für den Abiturienten einen geeigneten Ausbildungsplatz.   Die Ausbildungsberufe der Fraport AG, einem der größten Ausbildungsbetriebe der Region, sind z.




B.   -         Arzthelfer/-in -         Energieelektroniker/-in -         Fachkraft für Lagerwirtschaft -         Fachkraft für Veranstaltungstechnik -         Gärtner/-in -         IT-Fachinformatiker/-in -         IT-Systemelektroniker/-in -         Kaufleute für Bürokommunikation -         Kfz-Elektriker/-in -         Konstruktionsmechaniker/-in -         Luftverkehrskaufleute -         Mechatroniker/-in -         Servicekaufleute im Luftverkehr -         Tischler/-in und -         Vermessungstechniker/-in   Nach erfolgreichem Abschluss der Berufsausbildung wird der größte Teil der Jugendlichen in ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis übernommen. Die Fraport AG fördert im Rahmen eines Weiterbildungsangebots die Fremdsprachenkenntnisse, die durch die zunehmend internationale Ausrichtung des Unternehmens sehr wichtig sind. Die Fraport AG sieht sich verantwortlich für die Förderung von Jugend und Nachwuchs. Sie ist bestrebt, einen erheblichen Beitrag zur Verbesserung des regionalen Ausbildungsplatzangebotes zu leisten. Das Unternehmen hat 1999 die Stiftung "ProRegion" gegründet und mit einem Stiftungskapital von zehn Millionen Mark ausgestattet.

Des Weiteren wurden Praktikanten-, Diplomanden- und Hochschulabsolventen-Plätze sowie umfangreiche Personalentwicklungsprogramme geschaffen.     6. Der Flughafen als Sehenswürdigkeit und Tagungsort   Der Flughafen ist für viele nicht nur ein Arbeitsplatz oder Abflugort, sondern auch eine Sehenswürdigkeit an sich. Viele Menschen kommen, um in die "Erlebniswelt" Flughafen einzutauchen und sich den Flughafen anzusehen. Auf dem gesamten Flughafengelände befinden sich ca. 140 Geschäfte, in denen man alles findet, was man auf Reisen, als Geschenk oder typisch deutsches Souvenir braucht.

Des Weiteren gibt es in den beiden Terminals über 40 gastronomische Einrichtungen, von Spaghetti und Hamburger bis hin zu Sushi findet man eine große internationale Auswahl. Ein beliebtes Ausflugsziel für alle Besucher des Flughafens ist die Terrasse am Terminal 1. Von da aus kann man das Treiben auf dem Vorfeld und die verschiedenen Flugzeuge betrachten. Vor allem während der Sommermonate finden auf dem Flughafengelände Veranstaltungen, Präsentationen und Aktionen statt, die jede Menge Besucher anlocken. Auf dem Flughafengelände kann man außerdem an Rundfahrten teilnehmen, bei denen man einen Blick hinter die Kulissen des Weltflughafens werfen kann und Dinge erklärt bekommt, die man als Reisender gar nicht so mitbekommt. Jährlich kommen über eine Million Besucher zum Flughafen Frankfurt.

  Eine erfolgreiche Konferenz braucht eine anregende Umgebung. Wo könnte die Atmosphäre besser geeignet sein, als auf einem der größten Verkehrsflughäfen der Welt? Das Airport ConferenceCenter bietet Firmen, die bei Ihren Geschäftspartnern einen bleibenden Eindruck hinterlassen wollen, ein faszinierendes Ambiente. Ganz gleich, ob die Kongressteilnehmer aus dem nahen Umfeld mit PKW, mit der Bahn per ICE oder Flugzeug anreisen - die Konferenzräume sind in nur wenigen Gehminuten zu erreichen.

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