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  Das great barrier reef (beschreibung)

Das Great Barrier Reef (dt.: Großes Barriere-Riff), die Aborigines Australiens nennen es "Waga Gaboo" - das Grosse Riff, erstreckt sich auf einer Länge von mehr als 2000km östlich des australischen Kontinents in einer Entfernung von bis zu 300km von der Küste und bedeckt eine Fläche, die größer als Italien ist.  Im Süden beginnt es in der Nähe des südlichen Wendekreises bei Lady Elliot Island und reicht im Norden bis zur Torres Straße, die Australien von Neu Guinea trennt. Seine Breite variiert von 40 km bei Lizard Island bis zu 370 km bei Mackay. Es ist das größte Riffsystem der Erde und gleichzeitig das größte von lebenden Organismen geschaffene Bauwerk. Manch einer bezeichnet das Große Barriere-Riff als das größte Lebewesen der Erde, und in der Tat ist es die einzige lebende Struktur, die man vom Weltraum aus sehen kann.

Zum Erhalt dieses einzigartigen Naturraumes und Ökosystems wurde das Great Barrier Reef am 26.Oktober 1981 zum Welterbe ernannt.  Es gilt als das achte Weltwunder. Das Great Barrier Reef ist eine der artenreichsten Regionen der Welt. Die Hauptattraktion sind äußerst farbenprächtige Korallen und Fische. Das glasklare Wasser (mit einer Sichttiefe bis zu 60 m) ist ideal zum Schnorcheln und Tauchen.

Korallen werden von den marinen Polypen der Familie Coelenterata gebildet. Es werden weiche und harte Korallen unterschieden. Die harten Korallen entstehen durch Kalkausscheidungen der Polypen, die dann nach dem Tod der Polypen zurückbleiben. Durch die stetige Ansiedlung neuer Polypen auf den Kalkrückständen ihrer Vorgänger entstehen nach und nach die bekannten Skelett- oder Plateauformen der Korallen. Die Korallen des Great Barrier Reef sind bis zu 18 Millionen Jahre alt, der größte Teil des Riffs datiert etwa zwei Millionen Jahre zurück. Die Polypen sind sehr empfindliche Lebewesen, vor allem die Wassertemperatur und der Salzgehalt sowie die Klarheit des Wassers bestimmen darüber, ob sich an einem Ort Polypen niederlassen können.

Nur diese lebenden Polypen erzeugen die bunten Farben, die das Riff dem Besucher zeigt, während die toten Korallen eine weiße Färbung haben. Ein Gefühl als schwimmen Sie in einem gigantischen Aquarium voller exotischer Farbenpracht. Die Fische sind erstaunlich zutraulich und die unglaubliche Artenvielfalt ist überwältigend. Die Statistik ist beeindruckend. Das Riff ist das Zuhause von 10.000 Schwammarten, 4.

000 Weichtierarten, 2.000 Fischarten, 350 Korallenarten und 350 Stachelhäuterarten. Das Top-Ereignis im Jahresablauf am Riff ist die Korallenblüte im November. Das als Großes Barriere-Riff bezeichnete Gebiet besteht in Wirklichkeit aus rund 2600 einzelnen Riffs. Man unterscheidet Riffs an den zum Meer abfallenden Küstenstreifen und an Inseln sowie das wirkliche Barriere-Riff am Rand des Kontinentalschelfs, das hinter einem Meeresarm von bis zu 60m Tiefe liegt. Das Gebiet umfaßt etwa 600 Kontinentalinseln sowie 350 Koralleninseln.

Weltweit gilt das Great Barrier Reef als eines der besten Schorchel-& Tauchgebiete. Das Große Barriere-Riff ist Heimat unzähliger Lebewesen. Neben den etwa 400 verschiedenen Korallenarten existieren dort rund 1500 verschiedene Arten von Fischen. Zusätzlich gibt es etwa 4000 Mollusken-Typen (Weichtiere), 350 Echinodermen und zig Tausende Schwämme, Würmer und Krustentiere. Die größten Lebewesen im Great Barrier Reef sind die Dugongs (Seekühe) und Buckelwale. An den Küsten und Stränden tummeln sich zudem unzählige Seevögel sowie sechs von weltweit sieben Spezies von Meeresschildkröten.

Die besten Schnorchel- und Tauch-Möglichkeiten gibt es am Aussenriff. Die Inseln sind nicht optimal geeignet, wenn Sie sich hauptsächlich für die Unterwasserwelt interessieren, dafür umso attraktiver für Bade- und Genuß-Urlauber. "Trocken-Besichtigungen" des Riffs Auf fast allen Tagesausflügen werden Touren mit Glasbodenbooten oder sogar U-Booten durchgeführt. Außerdem können Sie Helikopterflüge vom Festland, diversen Inseln und einigen Tauchplattformen machen. Außerdem befinden sich auf manchen Inseln und Ankerplattformen der Tagestouren lohnenswerte Unterwasserobservatorien. Am Festland in Townsville ist zusätzlich das Reef Wonderland - ein sehr gutes Unterwasserquarium - zu empfehlen.

  Wer im Norden Queenslands unterwegs ist, stösst irgendwann auf den Namen eines Autors, der einigen Inseln der Region "Far North Queensland" ein literarisches Denkmal gesetzt hat: Edward J. Banfield. Der Schriftsteller verfiel dem Zauber von Dunk Island als erster. Anno 1897 zog er mir seiner Frau Bertha auf die Insel. Sein Arzt hatte ihm zu diesem Zeitpunkt nur noch wenige Monate zum Weiterleben gegeben. Doch aus wenigen Monaten wurden 26 Jahre.

Er baute ein Haus, lebte in seinem privatem Paradies und erlebte eine neue Bluete seines kreativen Schaffens. Das bekannteste Buch aus dieser Phase sind die Bekenntnisse eines Strandguträubers ("Confessions of a Beachcomber"). Es erschien 1908 und entwickelte sich rasch zum Bestseller. Der Name der Nachbarinsel von Dunk Island - Bedarra Island - entstammt übrigens diesem Buch. Der Roman über den Strandguträuber erfüllte die Sehnsüchte vieler Leser, schliesslich lebte Autor Banfield den Traum, den viele hatten. Heute zählt sein Grabstein auf der Insel Dunk Island zu einer der Touristenattraktionen.


Die Inschrift: "Wenn ein Mann mit seinen Kameraden nicht schritthalten kann, dann vielleicht deshalb, weil er einen anderen Trommler hört. Lasst ihn mit der Musik gehen, die er hört."    

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