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  Fortpflanzung und geburt

Fortpflanzung und Geburt     Um den Fortbestand des Lebens auf der Erde zu sichern, müssen Pflanzen, Tiere und Menschen Nachkommen hervorbringen. Durch diesen Vorgang, den man Fortpflanzung nennt, bleibt die jeweilige Art erhalten. Menschen pflanzen sich im Grunde ähnlich wie ihre Verwandten aus der Klasse der Säugetiere fort.   Die Geschlechtsorgane der Frau bestehen aus 2 Eierstöcken, Eileiter, Gebärmutter und Scheide. Die Eierstöcke enthalten jeweils rund 200 000 Eizellen. Mit Beginn der Pubertät (zwischen dem 10.

und dem 14. Lebensjahr) wird alle vier Wochen beim Eisprung eine reife Eizelle ausgestoßen. Man nennt diesen Vorgang, der sich von da an regelmäßig wiederholt, Monatszyklus.   Die Geschlechtsorgane des Mannes bestehen Hodensack, Hoden Nebenhoden, Samenleitern, Prostata und Penis. Die beiden Hoden bilden täglich etwa 250 Millionen Samen- zellen, die in Hoden und Nebenhoden gespeichert werden.   Beim Geschlechtsverkehr werden die Samenfäden ausgestoßen.

Sie wandern durch die Scheide zur Gebärmutter und zum Eileiter der Frau hinauf, wo sich die Samenzelle mit einer reifen Eizelle verbinden kann. Diese Vereinigung wird Befruchtung genannt. Nach der Befruchtung entwickelt sich aus dem befruchteten Ei durch Zellteilung das neue Lebewesen.   Die Samenzellen sammeln sich im Eileiter um eine Eizelle. Nur einer Samenzelle gelingt es in das Ei einzudringen (siehe Abbildung).     Das befruchtete Ei teilt sich nach ca.

36 Stunden in zwei Zellen, nach 48 Stunden in vier, dann in acht Zellen usw.   Bei der Befruchtung verbinden sich die 23 Chromosomen der Eizelle mit den 23 Chromosomen der Samenzelle, sodaß sich ein vollständiger Satz von 46 ergibt. Dabei entscheidet ein bestimmtes Chromosomenpaar darüber, ob ein Mädchen oder ein Junge entsteht. Bestimmte Eigenschaften, z.B. Augen- oder Haarfarbe werden von den Eltern an das Kind weiter- gegeben.

  Etwa eine Woche nach der Befruchtung nistet sich der bläschen- förmige Keim in der Gebärmutter ein. Der Embryo entwickelt sich. Die Anlagen zu den meisten Körperteilen sind nun vorhanden.   Nach 5 Wochen ist der Embryo etwa 8 mm lang. Man kann bereits Kopf, Rücken und Herz sowie die Ansätze von Mund und Augen erkennen. Die Gliedmaßen beginnen sich abzu- zeichnen.

Am Ende des Rückgrats befindet sich noch ein Fortsatz, der wie ein Schwänzchen aussieht.   Nach 8 Wochen hat das Kind eine Länge von 25 mm erreicht. Alle Körperteile sind jetzt bereits erkennbar, sogar Finger und Zehen. Auch Ohrmuscheln und Nasenrücken sind schon ausgebildet.   Nach den ersten drei Schwangerschaftsmonaten spricht man nicht mehr von einem Embryo, sondern von einem Fötus. Man sieht die geschlossenen Augenlider, außerdem sind Finger- und Zehennägel sowie die Geschlechtsorgane zu erkennen.

Dennoch sind es bis zur Geburt noch 28 Wochen.     Im Durchschnitt tritt die Geburt 266 Tage nach der Empfängnis ein. Die Geburt gliedert sich in die Eröffnungsphase, und die Austreibungsphase, den eigentlichen Geburtsvorgang.   Hormone leiten im Organismus der Mutter die Geburt ein, die mit den Wehen, der mehr oder weniger schmerzhaften Zu- sammenziehung der Gebärmutter, beginnt.     Der Geburtskanal der relativ eng ist und durch den das Kind ausgetrieben wird, besteht aus dem inneren Muttermund , dem Gebärmutterhals dem äußeren Muttermund und der Scheide.   Während der Eröffnungsphase, die zwischen 6 bis 15 Stunden dauert, öffnen sich der innere Muttermund und der Gebär- mutterhals.

Die Schwangere spürt diese Dehnungsvorgänge als Eröffnungswehen. Während der Austreibungsphase, die eine halbe bis eineinhalb Stunden dauert wird das Kind mittels Preßwehen durch den Geburtskanal getrieben. Unmittelbar bevor das Baby den Scheidenausgang erreicht, macht der Arzt vor allem bei der erstgebärenden Frau oft einen sogenannten Dammschnitt, damit der Damm zwischen Scheide und After nicht ein- reißt.   Ist das Kind geboren, wird es sofort abgenabelt und ärztlich versorgt. Kurz darauf wird der Mutterkuchen (die Plazenta) als sogenannte Nachgeburt ausgestoßen.   Als Besonderheiten von Geburten gelten Frühgeburten, Kaiserschnitt und Mehrlingsgeburten.

    Von einer Frühgeburt spricht man, wenn die Schwangerschaft zwischen der 29. und der 38.Woche beendet wird. Das Neu- geborene ist durch geringes Geburtsgewicht und Unreife seiner Organe starken Belastungen und extrem hohen Infektionsanfälligkeiten ausgesetzt. Daher kommen diese Säuglinge oft in einen Inkubator (auch Brutkasten) ge- nannt.   Die regelgerechte Kindslage ist die Hinterhauptslage.


Auf die günstigste Art, nämlich mit dem Hinterkopf zuerst, das Gesicht nach hinten zur Wirbelsäule der Mutter gekehrt, durchdringen 94 % aller Babys den Geburts- kanal. Mit dem harten Hinterkopf schafft es das Baby am bestehen, den Geburtskanal zu dehnen und sich dann hindurchzuzwängen.   Bei ungünstigen Kindslagen wie Querlagen, Beckenendlagen, und Schädellagen erfolgt die Entbindung des Kindes durch den sogenannten Kaiserschnitt. Auch bei schweren Er- krankungen oder zu engem Becken der Mutter wird das Kind durch einen Schnitt in der Bauchdecke und der Gebär- mutter samt Eihäuten aus dem mütterlichen Organismus herausgeholt.   Als Besonderheiten im Verlaufe einer Schwangerschaft dürfen Zwillings- und Mehrlingsgeburten bezeichnet werden. Zweieiige Zwillinge sind das Ergebnis der Befruchtung zweier, zur gleichen Zeit aus dem Eierstock entlassener Eizellen , eineiige Zwillinge aus einer Teilung der befruchteten Eizelle in einem frühen Stadium.

Bei zweieiigen Zwillingen entwickeln sich zwei völlig verschiedene Menschen, die auch verschiedenes Geschlecht haben können. Eineiige Zwillinge sind hingegen völlig erbgleich.             Zum Schluß noch einige Außergewöhnliche Ereignisse, die im Guinness-Buch der Rekorde eingetragen sind:   Eine Russin hat die meisten Kinder geboren: nämlich 69 (19 Paar Zwillinge, siebenmal Drillinge und viermal Vierlinge).           Die älteste Mutter war bei der Geburt 63 Jahre alt.   Die jüngste Frühgeburt wurde in der 22. Schwangerschafts- woche geboren.

   

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