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  Diabetes

1. Die Geschichte des Diabetes: 1.Die Entdeckung des Insulin Zwei Forscher in Straßburg, Josef Mering und Oskar Minkowski, entfernten 1889 auf Verdacht bei Hunden die Bauchspeicheldrüse. Die Tiere zeigten daraufhin die typischen Symptome der Zuckerkrankheit. Das Pankreas mußte also einen Wirkstoff absondern, der für den Zuckerstoffwechsel unerläßlich war. In der Folgezeit versuchte eine Reihe von Forschern, dieses Hormon aufzufinden, bis es schließlich den Forschern an der Universität Toronto gelang, reines Insulin darzustellen.

2.Der erste Einsatz von Insulin am Menschen Am 30. Juli 1921 probierten die Forscher den Wirkstoff am Menschen aus. Ein dreizehnjähriger Junge lag im diabetischen Koma und hatte nur noch Stunden, höchstens Tage zu leben. Nach der Insulingabe genas das Kind. Damit hatte Diabetes seine tödliche Bedrohung verloren.

Der Nobelpreis für Medizin im Jahre 1923 war der würdige Lohn für Sirr Frederik, Grant Banting und John James Macleod. Thomas 3. Was macht oder, ist Insulin überhaupt? Das Insulin ist wie ein Schlüssel, das die Glucose (Trauben- oder Zucker) in die Muskeln lässt. Schließt sozusagen die Tür auf. Ohne Insulin bleibt der Zucker draußen. Bei Typ1 wird gar kein Insulin mehr produziert.

Hier muss Insulin gespritzt werden. Bei Typ 2 wird schon noch produziert. Das Insulin kann nicht mehr voll wirken, da eine Insulinresistenz besteht (Schlüssellöcher verformt). (2 Bilder) 4. Wie bemerkt man die Krankheit und warum erst so spät? Der Zerstörungsprozess läuft sehr langsam ab. Erst wenn 70-90% aller Zellen kaputt sind bricht der Diabetes aus.

Dann treten die Symptome allerdings sehr schnell auf. Da Typ1 vorwiegend junge Leute kriegen haben diese noch keine Folgeschäden. Thomas 7.Was ist Hyperglykämie? Ein sehr hoher Blutzucker. Ursachen dafür sind: - Diät nicht befolgt - Infektion, Fieber - Psychischer Stress -Kohlenhydrate einer Mahlzeit falsch eingeschätzt, oder zu wenig Insulin gespritzt. Symptome: Vermehrtes Harnlassen, Durst, Juckreiz, Sehstörungen, Müdigkeit, Erschöpfung.

.... 8.Was ist ein Diabetisches Koma? Durch sehr hoch ansteigende Blutwerte kann es zu dem sogenannten diabetischen Koma führen.

Es entwickelt sich langsam über Stunden oder Tage. Ursachen die dazu führen sind: - Infekte, Entzündungen, fieberhafte Erkrankungen (schlechte Insulinwirkung). - Insulin bzw. Tabletten vergessen oder weggelassen - Insulin in verhärtete Hautstellen gespritzt - Sport bei Insulinmangel Anzeichen für ein Koma sind: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Acetongeruch in der Atemluft, angestrengte, beschleunigte und vertiefte Atmung, Müdigkeit, Schläfrigkeit bis hin zur Bewusstlosigkeit. ES BESTEHT LEBENSGEFAHR!!!!!!!!!!!! 8.1 Maßnahmen bei Komawarnzeichen: Arzt anrufen, Blutzucker testen, Aceton im Urin testen, ggf.

Blutzuckerkorrektur mit Normalinsulin (Kurzzeitinsulin), viel Trinken Flüssigkeiten ohne Zucker, keine körperlichen Anstrengung. 8.2 Die Bedeutung des Azetons: Bei hohem Insulinmangel kann der Zucker nicht in die Körperzelle, Die Zelle würde verhungern. Sie muss anders Energie gewinnen, durch den Abbau von Eiweiß und Fett. Als Abbauprodukt entstehen Ketonkörper, davon kann das Aceton im Urin nachgewiesen werden. Ein hoher Acetonanfall führt zu einer Übersäuerung des Blutes, und damit zur Stoffwechselkatastrophe, dem diabetischen Koma.

Aceton zeigt das Ausmaß an. 9.Was istHypoglykämie? Zu wenig Zucker im Blut. Anzeichen: Starkes Schwitzen, Ohnmachtsgefühl, Herzklopfen, Zittern, Sehstörungen, Heißhunger, Gereiztheit, persönliche Veränderungen, Gleichgewichtsstörungen...

... Maßnahmen bei Hypoglykämie: Süßes in Form von Traubenzucker, Honig...

essen, aber kein Süßstoff, weil dieser wenig Glucose enthält. Evtl. Glucagon Spritzen und einen Arzt rufen Mögliche Ursachen: - zu viel Insulin gespritzt bzw. Tabletten genommen. - zu wenig Nahrung aufgenommen - zu späte Einnahme der Mahlzeit - nach Alkoholgenuss - zu viel ungewohnte Bewegung 10. Was ist eigentlich der HbA1c Wert? Misst den Durchschnittswert eines Diabetikers, der letzten 4-6 Wochen.

Durch eine Blutprobe wird ein Wert berechnet, mit dem man an einer Tabelle den ungefähren Durchschnittswert ablesen kann. Bei Gesunden liegt er ungefähr zwischen 5,0 und 6,0. Bei Diabetikern ist bis 7,0 der Wert noch akzeptabel. (Tabelle) Thomas 14. Allgemeines: 1.Essen: Man muss heute nicht mehr streng nach Diät leben.

Man kann mit den sehr schnellen Insulins heute jedes Essen ´bekämpfen´, d.h. man kann Essen was man will und wie viel man will. Natürlich darf man bei Aceton kein Cola trinken, da dann die Insulinwirkung nicht gut ist. Genauer ist das so zu verstehen: Nahrungsmittel sind in schnelle, normale und langsame BE´s. Schnelle BE´s sind Nahrungsmittel mit viel Zucker ohne viele Zusatzstoffe wie Fett(Traubenzucker, Apfel- Kirsch- Orangen-.


..saft) Mittlere BE´s sind Stoffe bei denen das Verhältnis aus Zucker und Zusatzstoffe, Fett, einigermaßen gleich sind.(Apfel, Brot, Toast...

). Langsame BE´s sind Nahrungsmittel mit viel Fett (Schokolade, Pommes, Chips...). Fett ist ein Verzögerer.

Isst man z.B. Traubenzucker und Schokolade, so geht der Traubenzucker langsamer als normal ins Blut, da das Fett der Schokolade den Zucker bindet und die Fettzellen langsamer abgebaut werden und der Körper so langsamer an den Zucker als normal drankommt. Formel: Ist der Kohlenhydratgehalt größer als die halbe Fettmenge so ist es eine schnelle BE. Andersherum natürlich eine langsame BE. 2.

Nierenschwelle: Die Niere muss man sich wie eine Art Staudamm vorstellen. Sie filtert die Giftstoffe ab. Bei zuviel Zuckerausscheidung läuft der Zucker bildlich über die Niere drüber. Die Niere hat sehr dünne Gefäße die dadurch geschädigt werden. Deshalb können Diabetiker einen Nierenschaden erleiden. Thomas Leute messen Film

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