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Was können wir tun? Wir geben euch leicht umsetzbare Tipps,die die Umwelt sowie eueren Geldbeutel schonen!1.Waschen und Spülen Rund ein Viertel des Warmwasserverbrauchs im Durchschnittshaushalt geht auf Kosten der Küche. Effizientes Geschirrspülen und Waschen hält hier den Verbrauch sauber und klein.   Vollbeladene Geschirrspüler sind sparsamer als Handwäsche Nutzen sie das Fassungsvermögen von Wasch- und Spülmaschine voll aus Sammeln sie Geschirr direkt in die Maschine, sie müssen dann nicht vorwaschen denn bei geschlossener Tür trocknet es nicht so schnell an Beim Neukauf auf sparsamere Maschinen achten Normalverschmutzte Wäsche wird auch bei 60 Grad sauber, oft reichen auch schon 40 Grad Auf Vorwäsche verzichten Lieber Duschen statt Baden   2.Kochen Rund 3% des gesamten Stromverbrauchs entfallen auf Kochen, Braten und Backen. Es zahlt sich also aus, in der Küche die Kosten auf Sparflamme zu halten.

Wer ohne Deckel kocht, vergeudet unglaubliche 30 % Energie Der Boden des Kochgeschirrs sollte möglichst eben sein. Wenn der Topf nur um drei Zentimeter kleiner ist, gehen schon 30% Energie verloren Wenn es nur um das Wärmen von Wasser geht, sind dünnwandige Böden (speziell bei Gasöfen) effizienter Bis zu beachtlichen 50% an Energie lassen sich mit einem Druck-Kochtopf sparen Am Elektroherd sollten Speisen mit möglichst wenig Flüssigkeit zubereitet werden Um unnötige Wärmeabgabe zu vermeiden, schalten Sie Herd erst nach dem Aufsetzen des Geschirrs ein. Herdplatten werden zum Ankochen auf die höchste Stufe gestellt und dann rechtzeitig zurückgeschaltet Nützen Sie die Restwärme, indem sie schon vor Ende der Kochzeit auf Null drehen Mikrowellen nur bei kleinen Lebensmittelmengen und beim Auftauen benutzen Heißluft-Öfen müssen nicht vorgeheizt werden. Wie auf den Kochplatten sollte die Nachwärme genutzt werden, indem vor Ende der Garzeit abgeschaltet wird.   3.Kühlen Der Kühlschrank ist immer in Betrieb.

8.760 Stunden pro Jahr. Da schlagen sich selbst kleine Einsparungen zu Buche. Schon 1 Pfennig pro Stunde bringt fast einen Hunderter im Jahr! Beachten Sie die neuen "Energieaufkleber" die auf allen Kühl- und Gefriergeräten seit 1995 angebracht werden müssen. Sie teilen die Geräte in sieben Effizienzklassen: von A (Energiespargerät) bis zu G (Gerät mit hohem Verbrauch) Kühlschrank nicht neben Herd stellen Eine Temperatur von 5°C reicht zum Kühlen aus Die Kühlschranktür nicht länger als wirklich nötig offen lassen Keine heißen Speisen oder Getränke in den Kühlschrank stellen!   4.Licht Hellen Köpfen geht ein Licht auf.

Denn wo es technisch möglich ist, könnten in deutschen Haushalten rund 50% der Energie für Beleuchtung gespart werden. Eine normale Glühbirne verwandelt etwa 90 - 95% der elektrischen Energie in Wärme, nur 5- 10% kann als Licht genutzt werden Die neue elektronische Generation von Energiesparlampen hält rund 8 Mal länger als eine herkömmliche Glühbirne, und sie hat eine 5 Mal höhere Lichtausbeute als eine Glühlampe, d. h. eine 20-W-Energiesparlampe erzielt etwa den gleichen Lichtstrom wie eine Glühlampe mit 100W Leistung. Der Verbrauch ist um rund 80% geringer, die teurere Anschaffung rentiert sich daher bald Kritisch ist weniger die Einschaltzeit, sondern die Ausschaltzeit, besonders das Ein- und Ausschalten innerhalb kurzer Intervalle. Daher empfiehlt es sich, zwischen Ein- und Ausschalten wenigstens drei Minuten verstreichen zu lassen.

    5.Heizen So richtig warum ums Herz wird es informierten Sparmeistern. Denn Sie wissen: gerade im Bereich Wärme liegt das größte Energiesparpotential. Damit den Kosten eingeheizt werden kann!   Verbrauchen Sie mehr als 20 Liter Heizöl pro Quadratmeter, so ist dies zu hoch, liegt der Wert unter 10 Litern, zählen Sie zu den Energiesparern Mit höherer Luftfeuchtigkeit kann man in rund 10% Energie sparen Gemeinhin sind folgende Temperaturen sinnvoll: Wohnzimmer: 20 bis 22 Grad, Schlafzimmer: 16 bis 18 Grad, Kinderzimmer: 20 Grad, Badezimmer: 24 Grad. Pro Grad niedrigerer Temperatur spart man übrigens bis zu 6% Energie Es kostet mehr Energie, kalte und feuchte Räume wieder aufzuheizen, als diese permanent niedrig temperiert zu halten Sie sollten Dämm-Material anbringen. Dadurch verbleibt mehr Wärme im Raum.

Besonders leicht zu handhaben sind alubeschichtete Folien: Sie sind problemlos zu montieren und strahlen die wertvolle Wärme in den Raum zurück Schlecht abgedichtete Fenster kosten Energie. Entweder Sie kleben ein Dichtungsband auf, das in relativ kurzer Zeit wieder erneuert werden muss. Oder Sie bringen ein Dichtungsprofil am Fensterrahmen an Durch Schließen der Rollläden während der Nachtstunden können bis zu 15% Heizenergie eingespart werden   Ist der Fensterbereich vollständig mit Vorhängen abgedeckt, verringern sich die Wärmeverluste gewaltig Wer die Fenster permanent einen Spalt breit geöffnet hat, der wirft sein Geld buchstäblich zum selbigen hinaus. Daher: die Räume kurz und gründlich lüften. Die Faustregel fürs richtige Lüften während der kalten Jahreszeit: zwei Mal täglich, maximal fünf Minuten pro Raum. Je kälter es draußen ist, umso kürzer, da der Luftaustausch rascher vor sich geht.





Wichtig: Heizung während des Lüftens abschalten.   6.Stand-By Bei Elektrokleingeräten gilt das Motto: "Die Summe macht's". Jedes für sich fällt kaum ins Gewicht, alle zusammen machen sich schwer bemerkbar. Elektrische Geräte, allzeit bereit, aber auch allzeit energiefressend. Messungen des Strombedarfs elektronischer Geräte im Standby-Betrieb haben ergeben, dass kaum ein Gerät weniger als 5 W und die meisten zwischen 10 und 25 W und manche sogar noch mehr benötigen.

Die größten "heimlichen Stromfresser" sind Fernsehgeräte und Videorecorder. Zur Erzeugung der elektrischen Energie allein für Stand-by werden 4 Atomkraftwerke gebraucht! Deshalb Stecker raus! Die durch den Stand-by-Betrieb verursachten Jahreskosten betragen im Schnitt immerhin rund 51 Euro Energiesparmöglichkeiten im „Kleinen“ "Energie verwenden, nicht verschwenden"- bei diesem Motto lassen wir es nicht bewenden. Wir wollen, dass Ihr noch mehr über den sinnvollen Umgang mit wertvoller Energie erfahren. Wir wollen, dass Ihr nicht nur erhebliche Kosten spart, sondern außerdem unsere Umwelt vor Schäden bewahrt. Denn je mehr wir Wärme und Strom mit Verstand benutzen, umso weniger müssen wir die kostbaren Rohstoff-Vorräte verschwenden. Vom Kaffeekochen bis zum effizienten Einsatz der Heizkörper im Haushalt - unsere Palette an Tipps und Ratschlägen wird Euch sicherlich manche nützliche Anregung vermitteln.

                   

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