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  Massenträgheitsmoment für vollzylinder:

                          Grundpraktikum I     Spezifische Wärmekapazität                                                     stephan@fundus.orgMittasch Richard Matr. Nr. 9955504 Springer Andreas Matr. Nr. 9955442 Mittendorfer Stephan Matr.

Nr. 9956335 Versuchsaufgabe Um die spezifische Wärmekapazität von Kupfer und Wasser zu bestimmen standen uns zwei verschiedene Wege zur Verfügung. Einerseits durch alleinige Zufuhr mechanischer Arbeit andererseits durch zufuhr elektrischer Arbeit. Um die spezifische Wärmekapazität von Wasser bestimmen zu können, muss zuerst die spezifische Wärmekapazität von Kupfer aus dem das Kalorimeter besteht bestimmt werden.   Im Versuch ermittelte Größen: Temperatur [°C] Massen mi [g] Spannung U [V] Strom I [A] Umdrehungen n [1] Zeit t [s] Radien r [mm]   Verwendete Messgeräte Thermometer Präzisionsbalkenwaage Schiebelehre Stoppuhr Volt- bzw. Amperemeter Federwaage   Grundlagen Der erste Hauptsatz der Wärmelehre Q = U – W   Die dem System netto zugeführte Wärme Q ist die Differenz der Änderung seiner inneren Energie und der von ihm verrichteten Arbeit W.

Das ist nichts anders als eine Formulierung des Energieerhaltungssatzes. Wird dem System Wärme zugeführt, so kann seine innere Energie erhöht werden, oder das System kann Arbeit verrichten, oder beides. In unserem beiden versuchen wird dem System auf zwei verschiedene arten Wärme zugeführt. Einmal durch mechanische und einmal durch elektrische Arbeit.   Bestimmung der spezifischen Wärmekapazität auf mechanischem Weg Die hierzu verwendete Apparatur nennt man Schnürholz-Apparat und ist unter 3.1.

3.1 in „Praktikum der Physik [W. Walcher]“ skizziert. Im Optimalfall dreht man nun die Kurbel gerade so schnell, dass die Feder entspannt wird und somit das Gewicht über dem Boden schwebt. [Daran scheiterten wir aber, und deshalb mussten wir die Feder mit einer Zugkraft von ca. 3 N Spannen.

] Dabei entsteht durch die Reibung Wärme, die an das Kalorimetergefäß (bzw. das Kupferband) abgegeben wird. Es wird eine konstante Temperaturverteilung im Kalorimeter und im Kupferband angenommen.     Die Reibungswärme bewirkt, dass sich das Kalorimeter mit der Anfangstemperatur A auf die Endtemperatur E erwärmt.     Daraus die Wärmekapazität des Kupfers ..

.     bzw. die spezifische Wärmekapazität des Kupfers ausgerechnet werden:   Nachdem nun die Wärmekapazität von Kupfer und damit die Wärmekapazität des Kalorimeters bekannt ist, kann der Versuch mit Wasser wiederholt werden. Dazu wird ein hohles Kalorimetergefäß mit destilliertem Wasser gefüllt. Die Reibungsarbeit errechnet sich komplett gleich wie oben beschrieben. Die abgegebene Wärmemenge führt allerdings nun zu einer Erwärmung des Kalorimeters und des Wassers:     Da die Reibungsarbeit gleich der aufgenommen Wärmemenge ist, ergibt sich die spezifische Wärmekapazität des Wassers zu:     Aufgaben und Auswertung   Messdaten: Masse des Kupferzylinders: mK = 735,0g ± 0,05g Masse des Kupferbandes: mB = 22,95g ± 0,05g Masse der Schnur: mS = 31,2g ± 0,05g Masse des Gewichts: mG = 5kg ± 0,05g Radius des Zylinders: r = 32mm ± 0,1mm Dicke des Kupferbandes: d= 1mm ± 0,1mm Raumtemperatur: U = 23,4°C ± 0,5°C   Messgrößen mit Einheiten 1.

Versuch 2.Versuch 3.Versuch Umdrehungen n [1] 401 382 399 Zeit t [s] [°C] 360s ± 1s 360s ± 1s 360s ± 1s Anfangstemperatur DA [°C] 20,0°C ± 0,1 19,0°C ± 0,1 19,0°C ± 0,1 Endtemperatur DE [°C] 29,4°C ± 0,1 28,2°C ± 0,1 28,3°C ± 0,1 Temperaturdifferenz D [°C] 9,4°C 9,2°C 9,3°C  Jetzt kann die spezifische Wärmekapazität des Kupfers berechnet werden:     Mit Hilfe der molaren Masse des Kupfers, kann nun die molare Wärmekapazität des Kupfers bestimmt werden. Molare Masse von Kupfer (ersichtlich im Periodensystem) :   MCU = 63,546 g/mol   Mit der Zahl der Mole kann die molare Wärmekapazität bestimmt werden   Þ   Wärmekapazität zu:   Fehlerrechnung:   Mittelwert In unserem Versuch ergibt sich der Mittelwert zu:   wobei n gleich der Anzahl der Versuche ist   Standardabweichung     Vertrauensbereich:     wobei der wahre Wert der Messgröße ist. Die Vertrauensgrenze beträgt:     Bei drei Versuchen und unter Ansatz eines Vertrauensniveaus von 95% ergibt sich aus Tabelle A 1.5, Walcher Seite 395   Relativer Vertrauensbereich:   ist der Vertrauensbereich bezogen auf den Mittelwert     Größtfehler   Der Größtfehler ist die Summe der Absolutwerte der Einzelfehler:     Beim ersten Beispiel ergibt sich der Größtfehler zu:     Der Größtfehler ist für alle drei Versuche ungefähr gleich groß.


(112,91 – 109,90 – 113,56) J/kg.K Ergebnisse für die spezifische Wärmekapazität von Kupfer:   Größe mit Einheit Versuch 1 Versuch 2 Versuch 3 Spezifische Wärmekapazität ccu [J/kg.K] 536,8 522,5 539,9 Mittelwert 533,1 J/kg.K Standardabweichung ± 9,28 J/kg.K Absoluter Vertrauensbereich ± 23,04 J/kg.K Relativer Vertrauensbereich 4,3 % Größtfehler ca.

112,2 J/kg.K     Sollwerte (Dippler): ccu = 386 J/kg.K cmolar = 24,5 J/mol.K   Ergebnisse für die molare Wärmekapazität von Kupfer:   Größe mit Einheit Versuch 1 Versuch 2 Versuch 3 Molare Wärmekapazität cmolar [J/mol.K] 44,42 43,24 44,68 Wert nach Dulong-Petit 24,9 J/mol.K Mittelwert 44,11 J/mol.

K Standardabweichung ± 0,78 J/mol.K Absoluter Vertrauensbereich ± 1,94 J/mol.K Relativer Vertrauensbereich 4,4 %     Wärmekapazität des Wassers   Anstatt des Kalorimetergefäßes aus dem vorigen Versuch, wird jetzt ein hohles Kalorimetergefäß aus Kupfer verwendet, dass zu Begin mit einer bestimmten Menge destillierten Wassers gefüllt wird. Für die Wärmekapazität von Kupfer wurde für die weitere Berechnung der Sollwert (Dippler) eingesetzt da unser Wert sehr ungenau ist. Die Wärmekapazität des Wassers errechnet sich aus:     Messdaten: Masse des Kupferzylinders: mK = 108,6g ± 0,05g Masse des Kupferbandes: mB = wie oben Masse der Schnur: mS = wie oben Masse des Gewichts: mG = wie oben Radius des Zylinders: r = wie oben Dicke des Kupferbandes: d= wie oben Raumtemperatur: U = wie oben   Messgrößen mit Einheiten 1.Versuch 2.

Versuch 3.Versuch Masse des Wassers 56,15g ± 0,05g Umdrehungen n [1] 382 390 448 Zeit t [s] [°C] 360s ± 1s 360s ± 1s 360s ± 1s Anfangstemperatur DA [°C] 20,0°C ± 0,1 20,0°C ± 0,1 20,0°C ± 0,1 Endtemperatur DE [°C] 27,8°C ± 0,1 27,2°C ± 0,1 29,3°C ± 0,1 Temperaturdifferenz D [°C] 7,8°C 7,2°C 9,3°C    Ergebnisse für die spezifische Wärmekapazität von Wasser:   Größe mit Einheit Versuch 1 Versuch 2 Versuch 3 Spezifische Wärmekapazität ccu [J/kg.K] 7346 8228 7210 Mittelwert 7594 J/kg.K Standardabweichung ± 552,7 J/kg.K Absoluter Vertrauensbereich ± 1372 J/kg.K Relativer Vertrauensbereich 18,09 %   Sollwert (Dippler): cW = 4,18 kJ/kg.

K cmolar = 75,2 J/mol.K   Bestimmung der spezifischen Wärmekapazität von Wasser auf elektrischem Weg   Zur Bestimmung der Wärmekapazität wird der Aufbau wie in 3.1.3.2 in „Praktikum der Physik [W. Walcher]“ verwendet.

Das abgewogene Wasser wird in einem möglichst gut isolierten Gefäß, durch einen Tauchsieder, dessen Strom und Spannungsabfall mit einem Ampere- und einem Voltmeter gemessen wird, auf elektrischen Weg erwärmt. Die aufgewendete elektrische Arbeit ergibt sich zu:     Die dem Kalorimeter zugeführte Wärmeenergie beträgt:     Zufolge der Energieerhaltung ergibt sich die spezifische Wärmekapazität des Wasser zu:     Auch bei diesem Versuch gibt es Verluste, z.B. durch den Innenwiderstand des Voltmeters, die wir aber vernachlässigten. Aufgaben und Auswertung   Das hierbei verwendete Kalorimeter ist nicht aus Kupfer, wie bei den ersten beiden Versuchen sondern aus Aluminium.   Messdaten 1.

Versuch: Masse des Wassers: mW = 232,5g ± 0,05g Anfangstemperatur: A = 32,6°C ± 0,1°C Endtemperatur: E = 54,7°C ± 0,1°C Temperaturdifferenz: D = 22,1°C Spannung: 5,4 V ± 0,1V Strom: 4,6 A ± 0,1A Zeit: t = 1320s ± 1s   Spannung und Strom wurden während des gesamten Versuches gemessen. Es stellt sich heraus, dass die beiden Werte als konstant angenommen werden können.   Berechnung:   Zunächst müssen die Wärmekapazitäten verschiedener Bauteile berechnet werden:   Wärmekapazität des Kalorimetergefäßes:   Das Kalorimetergefäß (m = 49,5 g) besteht aus Aluminium. Die spezifische Wärmekapazität von Aluminium beträgt 897 J/kg.K (Tabellenwert - Dippler).   = 53,282 J/K   Wärmekapazität der Heizwendel mit Zubehör:   Laut Angabe entspricht die Wärmekapazität der Heizwendel, der Zuleitungen und des Rührers zusammen der von 2,5g Wasser.

    Gesamte Wärmekapazität:   53,282 J/K   Die spezifische Wärmekapazität ergibt sich zu:     Ersetzt man nun die Wärmekapazität des Kalorimeters, so erhält man:     Die Fehlerrechnung ist gleich wie bei der Ermittlung der spezifischen Wärmekapazität von Wasser auf mechanischem Wege. Ergebnisse für die spezifische Wärmekapazität von Wasser:   Größe mit Einheit Versuch 1 Spezifische Wärmekapazität ccu [J/kg.K] 4342,92   Da es uns zeitlich nicht mehr möglich war, diesen Versuch noch 2 mal zu wiederholen, kann der Mittelwert (mit Standardabweichung) und der Vertrauensbereich (absolut und relativ) nicht berechnet werden.   Sollwert (Dippler): cW = 4,18 kJ/kg.K                 T/t - Diagramm x-Achse: Sekunden y-Achse: Grad Celsius Anhang – Messdaten     Versuch mit Elektrizität s  C   0 32,6   30 32,6   60 32,6   90 32,55   120 32,5   150 32,5   180 33,1 Heizung 210 33,8 Heizung 240 34,5 Heizung 270 35,4 Heizung 300 36 Heizung 330 36,8 Heizung 360 37,5 Heizung 390 38,3 Heizung 420 39 Heizung 450 39,9 Heizung 480 40,5 Heizung 510 41,1 Heizung 540 41,9 Heizung 570 42,6 Heizung 600 43,5 Heizung 630 44,1 Heizung 660 44,7 Heizung 690 45,4 Heizung 720 46,3 Heizung 750 46,7 Heizung 780 47,6 Heizung 810 48,4 Heizung 840 49 Heizung 870 49,5 Heizung 900 50,2 Heizung 930 50,9 Heizung 960 51,5 Heizung 990 52,4 Heizung 1020 52,8 Heizung 1050 53,5 Heizung 1080 54,1 Heizung 1110 54,8 Heizung 1140 55,4 Heizung 1170 55,6   1200 55,4   1230 55,4   1260 55,1   1290 54,9   1320 54,7     s Kalorimeter aus Vollkupfer          C Umdrehungen [n]       0 20 0   19 0   19 0 30 20,5 32   19,5 38   19,4 44 60 20,7 45   20,2 37   20,2 38 90 22,2 40   21 38   21,1 40 120 23,1 41   21,9 38   22 39 150 24,1 42   22,8 40   22,9 39 180 25 41   23,8 39   23,8 40 210 26 44   24,7 39   24,7 40 240 27,1 44   25,6 39   25,7 40 270 27,9 35   26,5 38   26,5 39 300 28,7 37   27,2 36   27,4 40 330 29,3 0   27,9 0   28,1 0 360 29,4 0   28,2 0   28,2 0 360 29,4 0   28,2 0   28,3 0   9,4 401   9,2 382   9,3 399                     Kalorimeter (Hohl) gefuellt mit H2O             s             0 20 0   20 0   20 0 30 20,7 39   20,8 46   20,8 42 60 21,5 35   21,7 43   21,9 47 90 22,4 41   22,7 42   22,8 46 120 23,1 36   23,4 33   23,8 44 150 23,9 40   24,1 39   24,7 43 180 24,6 35   24,9 38   25,5 44 210 25,2 35   25,7 39   26,5 45 240 26 40   26,5 34   27,4 47 270 26,8 41   27,3 38   28 45 300 27,6 40   27,9 38   29,2 45 330 27,8 0     0   29,3 0 360 27,8 0   27,2 0   29,3 0 360 27,8 0   27,2 0   29,3 0   7,8 382   7,2 390   9,3 448

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