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  Endoskop

Ein Endoskop ist ein Instrument mit einer speziellen optischen Einrichtung. Von dem Ende des in den Körper eingeführten Endoskops werden über das licht-leitende Kabel Bilder zum anderen, außerhalb der Körperöffnung liegenden, Ende übertragen. Um mittels der Optik in das Körperinnere sehen zu können, muss eine Lichtquelle mit dem Endoskop eingeführt werden. Dies geschieht über 1-2 Glasfaserbündel, durch deren Fasern das Licht über Reflexion an den Faserwänden geleitet wird. Diese Lichtleitbündel bestehen aus 3000-5000 ungeordneten Glasfasern. Als Lichtquellen werden Halogen- oder Xenonkaltlichtlampen verwendet.

Kühlgebläse und Wärmeschutzfilter verhindern die Wärmeübertragung auf das beleuchtete Gewebe. Es gibt 2 verschiedene Arten von Endoskopen. Das flexible und das starre Endoskop. Meist besitzen Endoskope einen Biopsiekanal, der zur Aufnahme spezieller chirurgischer Instrumente in Miniaturausführung dient, u.a. Scheren, Zangen, Nadeln, Klammern, Pinzetten und verschiedene Schlingen.

Am Ende des Endoskops lassen sich die Geräte abwinkeln und bewegen, um die gewünschte Position zu erreichen. Benutzt man starre Endoskope mit chirurgischen Instrumenten, so werden diese meist getrennt in den Körper eingeführt. Zusätzlich haben die Endoskope meistens eine Vorrichtung zum Absaugen von Körperflüssigkeiten und eine Spülvorrichtung zum Spülen der Körperhöhlen. Außerdem kann man mit dem Endoskop auch Gewebeproben entnehmen. Bei flexiblen Endoskopen, die weit in den Körper hineingeschoben werden können, kann man die im Körper befindliche Spitze meist von außen bewegen. Durch das Abknicken der Spitze, kann der zu untersuchende Bereich des Körpers aus verschiedenen Winkeln betrachtet werden.

Flexible Endoskope besitzen einen CCD-Bildwandlerchip (einen Lichtsensor, der aus vielen lichtempfindlichen Halbleiterbauelementen* besteht). Dieser wandelt das Bild in elektrische Signale um, die dann in einem Rechner verarbeitet und zu einem Bild zusammengesetzt werden. Flexible Endoskope sind durch ihre Beweglichkeit den starren überlegen, jedoch ist ihr Aufbau komplexer und ihre Störanfälligkeit höher. Ihr Durchmesser beträgt meist ca.1 cm. Ein starres Endoskop besteht aus einem starren Rohr mit Beleuchtungs-Einrichtung (Niedervoltlampe) und einem optischen System von Prismen und Linsen ähnlich dem eines Mikroskops.

Der Arzt kann das Vorgehen entweder durch ein Okular (Linse) betrachten, oder eine Kamera anschließen die das Bild für mehrere Menschen sichtbar auf einen Monitor überträgt und ggf. aufzeichnet. Sie besitzen meist einen Durchmesser von 4-10mm, wobei dünnere Geräte für Gelenkspiegelungen und dickere Geräte für die Untersuchung der Bauch- und Brusthöhle eingesetzt werden. Es gibt allerdings auch starre Endoskope mit einem 5-7,5mm großen Arbeitskanal. Aufgrund ihrer einfachen Bauart sind starre Endoskope mechanisch weniger anfällig als flexible. Das Wort "Endoskopie" stammt aus dem Griechischen.

Die Endoskopie ist eine Erkennungsmethode zur Untersuchung von Körper-Höhlen und -Kanälen sowie Hohlorganen durch unmittelbare Betrachtung mithilfe eines Endoskops. Unter einer endoskopischen Untersuchung versteht man den Blick ins Innere des Körpers. Diesen bekommt man bei der endoskopischen Untersuchung durch ein Endoskop, das entweder durch eine natürliche Körperöffnung (z.B. Mund, After) oder eine künstlich geschaffene Öffnung (z.B.

durch die Bauchdecke) eingeführt wird. Fast alle Körperhöhlen, Gefäße, Gelenkinnenräume sowie die Oberflächen innerer Organe lassen sich so untersuchen. Bei solchen Eingriffen können z.B. die Polypen aus dem Darm abgetragen, der Blinddarm entfernt, Nierensteine herausgenommen, oder kleine Unterleibsgeschwulste entfernt werden. Das nennt man dann minimalinvasive Chirurgie.

Endoskopische Methoden werden häufig mit Röntgen- oder Ultraschall-geräten kombiniert. So gibt es z.B. Endoskope mit einem Ultraschallkopf, die zur Untersuchung von Erkrankungen im Bauchraum eingesetzt werden. Name der Endoskopie Name des zu endoskopierenden Körperteils Arthroskopie Gelenkhöhlen Bronchoskopie Luftröhre und ihre Äste Gastroskopie Magen Koloskopie Dickdarm Kolposkopie Scheidengewölbe Laparoskopie Bauchhöhle Rektoskopie Mastdarm Zystoskopie Harnblase Auch die Herzkammern und die großen Gefäße können endoskopisch untersucht werden. Quelle: DER BROCKHAUS multimedial 2001 premium Erklärung: * Halbleiterbauelement: Ein Halbleiterbauelement ist ein Stoff oder Körper dessen elektrische Leitfähigkeit besser ist als die eines Isolators aber schlechter als die Leitfähigkeit von Metall.

Reine Halbleiter haben ein vollbesetztes Valenzband und ein leeres Leitungsband. Je wärmer sie sind, desto leitfähiger sind sie. Wenn man einen Halbleiter mit einem anderen Stoff wie z.B. Arsen dotiert (mixt) können sich die Fähigkeiten des Halbleiters radikal verändern. Es gibt rein elektrische Halbleiterbauelemente ( z.


B. Diode, Transistor), thermoelektrische Halbleiterbauelemente ( z.B. Heiß-Leiter), optoelektronische Halbleiterbauelemente (z.B. Lumineszenzdiode) magnetoelektrische Halbleiterbauelemente ( z.

B. Feldplatte) sowie piezoelektrische und akustoelektronische Halbleiterbauelemente.

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