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  Übersetzung vom felix latein buch lektion 46.48.49

Lektion 46 Lucius Lucceius grüßt Markus Tullius Ich weiß nicht, warum du bis jetzt nicht nach Rom gekommen bist. Wenn du von der Einsamkeit erfreut wirst, wenn du suchst, was die griechischen Schriftsteller über Trost gesagt haben, wenn du solche dinge schreibst, dann freue ich mich und tadle deinen Beschluss nicht. Ich habe dich von hier traurig weggehen sehen. Gib dich nicht zu sehr den Tränen und der Trauer hin!! Ich weiß von wie großem Schmerz du nun erfüllt bist. Doch durch dein Klagen machst du keine Fortschritte. Daher komm in unsere Gemeinschaft zurück! Es gibt keinen Grund, warum du nicht auf diese Weise den Schmerz linderst.

Marcus Tullius grüßt Lucius Lucceius All deine Liebe ist in diesen Briefen, welche ich von dir erhalten habe. Zu Recht vermutest du, welche heilmittel gegen so große Wunden von mir gesucht worden sind. Denn vieles, was über Trauer geschrieben worden ist, habe ich gelesen. Ich möchte in Erfahrung bringen, welche Ratschläge der Philosophen mir entgangen sind. Bald wirst du wissen, was ich selbst über Trost geschrieben habe: denn ich werde dir mein tröstendes Buch schicken. Doch der Schmerz siegt über jeden Trost.

Ich weiß nicht, wo es für mich einen Zufluchtsort gibt. Du weiß, wie viele Schmerzen mir die Menschen, das Forum und die Kurie, zugefügt haben. Auch du bleibe nicht in Rom. Wenn du kannst, komm zu mir! Lektion 48 Als Corfinium erobert ist, befiehlt Caesar, dass alle Senatoren, die Tribunen des Militärs und die Römischen Reiter zu ihm geführt werden sollen. All diese hält er davon ab, die Soldaten zu beleidigen. Diese Worte spricht er zu ihnen: "Warum dankt ihr mir nicht für so viel Wohltaten, die ich euch erwiesen habe?" Trotzdem schickt er alle unversehrt weg.

Bei den pompeianischen Soldaten, welche Corfinium verteidigen, hielt er diese Rede: "Obwohl ihr mir eine Niederlage zufügen wolltet, will ich euch trotzdem nicht bestrafen. Pompeius aber hat euch zurück und im Stich gelassen. Nun hat er nichts anderes im Sinn als die Flucht. Euch kann er keine Hilfe mehr bringen." Dann befahl er, dass die Soldaten ihm einen Treueid schwören sollten. Das Geld, welches ihm von dem corfinianischen Magistrat herbeigebracht worden war, nahm er nicht entgegen; er befahl, dass dieses eingesammelte Geld den Corfiniern zurückgebracht werde.

So zog er nicht nur Menschlichkeit dem Stolz vor, sondern auch die Selbstbeherrschung der Habsucht. Am Ende beauftragte er irgendeinem Boten, Pompeius dieses zu melden: "Es gehört sich, dass wir über Friedensbedingungen verhandeln und die Eintragt wiederherstellen, damit die Republik gerettet wird. Lektion 49 Oktavian führte fünf Bürgerkriege; den Anfang und die Ursache aller Kriege nahm er von hier aus: Er wollte den mord an seinem Onkel rächen. Gegen die Gegner übte er große Überheblichkeit in jeder Art aus, er zog die Grausamkeit der Milde vor: Den Kopf des Brutus, der im Kampf besiegt worden war, ist von Oktavian nach Rom geschickt worden, damit er unter Statue Caesars gelegen werde. Als die Gegner besiegt worden waren, zeigt er sich gegen Menschen jenes Geschlechtes und Alters grausam. Nicht einmal die adligen Gefangenen hat er verschont: Er ist überliefert worden, dass er irgendeinem Mann, der ein Begräbin verlangte, geantwortet habe, dass er jenes den Geiern überlassen solle.

Als die Stadt Perusia eingenommen worden war, hat er gerade die Besten mit der Hinrichtung bestraft. Den Einwohnern, die um Gnade baten antwortete er: "Es ist notwendig, dass ihr sterbt.". Schreiber überliefern, dass 300 Männer beim Altar des göttlichen Julius an den Iden des März geopfert wurden. Antonius, der in der Schlacht bei Actium besiegt worden war, führte er her, damit er sich selbst tötete. Auch Caesarion, der Sohn Cleopatras, ließ er hinrichten, um den Namen der Königin der Ägypter aus der Geschichte zu löschen.

Dass Cleopatra dieses Kind von Caesar empfangen habe, bestätigten viele.

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