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  Modemarten

Modem, Netzwerkkarten und Netzwerkprotokoll IPX      Inhaltsverzeichnis:   Das Modem Was ist eigentlich ein Modem? Geschichte des Modem Wie funktioniert ein Modem Was für Modemarten gibt es? Wie werden Daten Gesendet? Modemarten Internes Modem Externes Modem PCMCIA-Modem Modemaufbau Anschluss Funktionsweiße der analogen und digitalen Datenübertragung Netzwerkkarten Netzwerkkarten Netzwerkkabel und –stecker Netzwerkkarten Aufbau Netzwerkkarten - Arten Netzwerkkarten steckplätze IPX Was heißt IPX? Was ist IPX? Was macht IPX?             Quellen:   Internet: - www.google.de   Bücher: - Mark+Technik – Netzwerke - IT-Handbuch                 1.0 Das Modem     1.1 Was ist eigentlich ein Modem?   Eigentlich müsste es ja "der Modem" heißen. Denn die Abkürzung steht für „Modulator / Demodulator".

Doch der Sprachgebrauch wollte es anders, und so heißt das Gerät, ohne das eine Online-Verbindung gar nicht erst zustande kommt, eben "das Modem". Die Hauptfunktion eines Modems liegt darin, dass es digitale Signale, wie sie aus dem Computer kommen, in analoge umwandelt und umgekehrt. Erst durch diese Umwandlung ist die Datenübertragung über eine Telefonleitung möglich. Modulation ist die Umwandlung der digitalen Signale des PCs in analoge Schwingungen.   Die Demodulation ist das Gegenstück zur Modulation und dient zur Konvertierung von analogen in digitale Signale. Das Modem wird zwischen PC und Fernmeldenetz geschaltet.

Es verbindet die Datenendeinrichtung (PC), die digitale Informationen verarbeitet und damit auch sendet, mit einem analogen Übertragungsnetz. Ohne Modulation und Demodulation durch ein Modem könnten Datenverarbeitungsanlagen keine Informationen über das analoge Fernmeld enetz austauschen.   1.2 Geschichte des Modems   1958 war das Geburtsjahr des ersten Modem. Es war das Bell Dataphone 103 mit einer Übertragungsrate von 300 Bit/s. Außerdem führte die US-Telefon-Gesellschaft AT&T in diesem Jahr den Dataphone-Service ein.

Danach folgten das Bell 212a mit 1200 Bit/s. Bei 2400 Bit/s kam erstmals die europäische CCITT (Comité Consultatif International Télégraphique et Téléphonique) ins Geschäft. Sie setzte den Standard von V.22bis (bis = der Zweite) fest. Bei 9600 Bit/s hatte CCITT aber nicht viel mitzureden. 1986 brachte Telebit seinen Trailblazer auf den Markt.

U.S. Robotics Hausnorm hieß HST. Untereinander lag die Übertragungsgeschwindigkeit jedoch bei mageren 2400 Bit/s Die Geschwindigkeit, mit der ein Modem Daten überträgt, wurde früher in Baud gemessen, eine Maßeinheit, die nach dem französischen Fernmeldeingenieur Jean Mauric Baudeot (1845-1903) benannt wurde. Ältere Modems benutzten nur einen Kanal zum Datentransfer, so dass galt 1 Baud = 1 Bps (Bit pro Sekunde). Neue Modems verwenden allerdings mehrere Kanäle, so dass diese Berechnung nicht mehr stimmt.

Hatten die Geräte früher 1200 Bps, so verfügen die neuesten über 56 000 Bps. Praktisch alle modernen Modems folgen dem sogenannten Hayes-Standard, weshalb man sie auch Hayes-kompatibel nennt. Sie zeichnen sich vor allem durch die Befehlsstruktur aus, die sogenannte AT-Syntax. Die Bezeichnung rührt daher, dass jedem Befehl, den man im Terminal-Programm eingibt, ein AT (für "attention", also "Achtung") voransteht. Um einem solchen Modem beispielsweise zu befehlen, eine Nummer über Impulswahl anzuwählen - dabei handelt es sich um den alten Standard der Telekom, der am Knacken im Hörer beim Wählen zu erkennen ist - muss man eingeben: atdp (attention, dial pulse), gefolgt von der Nummer. Die meisten Terminal- Programme erledigen heute solche Schritte allerdings selbst.

      1.3 Wie funktioniert ein Modem?   Ein Modem ist ein Gerät, das digitale elektrische Signale an der seriellen Schnittstelle eines Rechners in analoge elektrische Signale (eine Folge von Amplituden- oder Frequenzänderung) umformt. Die Daten werden über das Telefonnetz gesendet (und übertragen).   Was für Arten gibt es von Modems?   Es gibt interne (PC-Steckkarten) und externe Modems. Interne Modems sind über den Rechner-Bus auf das Motherboard gesteckt, also im Rechner eingebaut. Externe Modems werden hinten am PC an die serielle Schnittstelle angeschlossen.

  1.05 Wie werden Daten gesendet?   Es gibt zwei Arten, die asynchron und synchrone Art: Die asynchrone Art kommt dann zustande, wenn die Daten im Gleichlauf gesendet oder geschickt werden. Die synchron gesendeten Daten werden Paketweise gesendet. 2.0 Modemarten     2.1 Internes Modem   Diese Modems sind als Steckkarten für den PC realisiert.


Der Vorteil eines internen Modems liegt darin, dass für das Modem keine eigene Stromversorgung nötig ist, und dass auch keine Schnittstellen durch das Modem belegt werden. Da die Daten über den Bus transportiert werden, kann die Datenübertragungsrate problemlos auf 57600 Bit/s eingestellt werden.   (Der Nachteil eines internen Modems gegenüber eines externen Modems liegt darin, dass es erst aufwendig eingebaut und konfiguriert werden muss. Außerdem sieht man auch keine Leuchtdioden, die einen über den aktuellen Status des Modems informiert. Es gibt aber schon mehr oder weniger gute Tools, die diese Leuchtdioden emulieren.)   2.

2 Externes Modem   Diese Modems werden über ein Kabel an eine serielle Schnittstelle des PCs angeschlossen. Sie verfügen über eine Kontrollanzeige, die Auskunft über den aktuellen Status des Modems gibt. Diese Modems werden zumeist für stationäre Rechner verwendet. Ähnlich zu vergleichen wie ein DSL-Modem -> auch Extern 2.3 PCMCIA-Modem (Pocket Modem   Die 3. Modemart sind die sogenannte PCMCIA-Modems (PCMCIA=Personal Computer Memory Card International Association).

Sie wurden Aufgrund der zunehmenden Verbreitung von Laptops, die nicht immer über einen freien Steckplatz für ein Modem verfügen, entwickelt. Allerdings benötigt diese Art des Modems einen eigenen PCMCIA-Slot. Diese Modems haben ein Gewicht von ca. 200 Gramm und eine Größe von ungefähr 120 x 65 x 35 mm und können dadurch leicht mit der anderen Ausrüstung des Laptops transportiert werden.         3.0 Modemaufbau 3.

1 Anschluss:   Der Anschluss eines Modems erfolgt üblicherweiße über die TAE-Dose (der Telekom). Zwei verschiedene Ausführungen dieser Buchse sind anzutreffen:                        Die Anschlüsse des TAE-N. und des TAE-F-Steckers. Die Kontakte 2 und 5 sowie 1 und 6 bleiben bei der TAE-N so lange überbrückt, bis ein Stecker eingesetzt wird.   Die TAE-Dose sind intern derart verschaltet, dass das Amtssignal (1,2) von Kontakt zu Kontakt durchgeschleift wird und sich der Telefonanschluß (TAE-F) am Ende dieser Kette befindet. Beim Einstecken eines Modems (auch Fax oder allgemein Endgerät) wird der Kontakt geöffnet und ein Relais im Modem sorgen im nicht aktiven Zustand weiterhin f+r die Aufrecherhaltung der Verbindung, denn sonst würde das Telefon nicht mehr funktionieren.

Erst wenn das Modem aktiviert ist, schaltet es sich auf die Leitung und das Telefon ist abgeschaltet. Demnach ist entweder das Modem oder das Telefon aktiv.         3.2 Funksweiße der analogen und digitalen Datenübertagung 4.0 Netzwerkkarten  4.1 Netzwerkkarten   Eine Netzwerkkarte (oder NIC: Network Interface Card) wandelt die Signale vom Netzwerk für den Computer um und umgekehrt.

Jede Netzwerkkarte besitzt eine weltweit eindeutige Nummer, die bereits vom Hersteller fix vergeben wird – die sog. MAC-Adresse. Anhand dieser Adresse wird ein Teilnehmer im Netz identifiziert, wenn dies anhand der IP (noch) nicht möglich ist. Ein Beispiel ist die statische DHCP-IP-Vergabe, wo der Server den Teilnehmer erkennt und ihm jedes Mal dieselbe IP zuweist.   4.2 Netzwerkkabel und -stecker In einem Netzwerk gibt es zwei Kategorien von Netzwerkkabeln und –steckern, die von der Topologie abhängen: Patchkabel: Patchkabel (oder auch Kabel nach CAT5+) sind die am meisten verbreitete Form von Netzerwerkkabeln.

Sie sind in der Sterntopologie im Einsatz. Die Stecker liegen im Standard RJ45 vor, und werden auch Western-Stecker genannt. Diese Kabel sind in ihrer Handhabung sehr unproblematisch, benötigen im Netzwerk aber neben den Netzwerkkarten noch Zusatzhardware, um mehrere PCs miteinander verbinden zu können. Koax-Kabel: Die Koaxialkabel (oder BNC genannt) werden in der Bus-Topologie eingesetzt. Jeder Stecker ist in der Form eines T gebaut, d.h.

an einem Ende wird der PC angeschlossen, die anderen beiden Enden verbinden mit dem vorherigen bzw. nächsten PC. Am Ende des Stranges muß das Kabel mit einem sog. Abschlußwiderstand (50 Ohm) terminiert werden. Dieser Widerstand wird statt eines weiteren Kabels zum nächsten PC am T-Stück aufgeschraubt.    4.

3 Netzwerkkarten Aufbau      4.4 Arten von Netzwerkkarten :   Die üblichen Netzwerkkarten sind NE2000-kompatibel. Die NE2000 war praktisch die erste Karte, die größere Verbreitung fand, sie wurde von Novell hergestellt.   Es gibt prinzipiell zwei Arten von lokalen Netzwerken (LANs):   - Einmal Cheapernet (Cheap Ethernet), das mit Koaxkabeln und BNC- Steckern aufgebaut wird, und dann noch das normale Ethernet, bei dem Twisted-Pair-Kabeln und Westernsteckern verbunden wird.   - Thick Ethernet mit seinen breiten Sub – D - Steckern (AUI) spielt heute für den Privatmann wohl kaum eine Rolle.   Auf Softwareseite gibt es einmal das Protokoll, mit dem das Netzwerk gefahren wird.

Da gibt es z.B. Novells IPX, Microsofts NetBEUI oder das aus dem Internet bekannte TCP/IP.   Man kann alle Protokolle gleichzeitig fahren, wenn man Spaß daran hat, Spiele benutzen meistens IPX, weil es einfach einzurichten ist. Das Protokoll sagt nichts darüber aus, welche Software jetzt konkret das Netzwerk nutzt. Nur kann nicht jede Software über jedes Protokoll Verbindung aufbauen; aber wie gesagt, praktisch alle Spiele benutzen IPX.

Wing Commander Armada ist mit NetBEUI die einzige mir bekannte Ausnahme.   Die über ein 10MBit-Netzwerk erreichbaren Datentransferraten liegen zwischen 300 und 900kByte/Sec., also weit jenseits von z.B. Nullmodemkabeln.     4.

5 Netzwerkkarten-steckplätze   Zu der Netzwerkkarten selber , es gibt PCI – Netzwerkkarten und ( aber schon seltener ) ISA – Netzwerkkarten .  PCI = Die Interrupts und die Adressen werden automatisch zugewiesen, auch unter Windows NT 4.0 . Datenbusbreite von 32 Bit .   ISA = Die Interrupts und Adressen müssen manuel eingestellt werden ( per Jumper oder Software). 16 Bit Datenbusbreite   ISA PNP = Die Interrupts und die Adressen werden automatisch zugewiesen, mit Ausnahme von NT 4.

0 16 Bit Datenbusbreite .         3.0 IPX ??  3.1 Was heißt IPX ?   IPX = Internet Packet eXchange   3.2. Was ist IPX ? Dieses Protokoll stamm ursprünglich von der Firma XEROX und hat sich, insbesondere durch NetWare der Firma Novell, stark verbreitet.

Es bietet eine ganze Reihe von Besonderheiten, denen NetWare wohl – zumindest teilweise – seine Stabilität und gute Performance zu verdanken hat.   Netware kann mittlerweile aber auch komplett mit TCP/IP betrieben werden, was jedoch nichts daran ändert, dass IPX/SPX nach wie vor als ein aktuelles Protokoll anzusehen ist. Es sind hier im Gegensatz zu TCP/IP keine Adressen für die einzelnen Einheiten festzulegen.   Die Abkürzung IPX/SPX kennzeichnet die grundlegenden Protokolle der OSI-Schicht 3 (IPX) und der OSI-Schicht 4 (SPX), wie es auch bei TXP/IP der Fall ist, denn hier ist ebenfalls eine richtige Protokollfamilie implementiert. Das Internet Packet Exchange Protocol (IPX) entspricht in der Fukntion dem IP, es ist demnach ein verbindungsloses Protokoll, während SPX mit dem TCP vergleichbar ist.

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