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  Versuchsprotokoll- stoffe in der nahrung (kohlenhydrate, eiweiße und fette werden nachgewiesen)

Aufgabe: Nachweis von Fetten, Eiweißen und Kohlenhydraten in Lebensmitteln.   Materialien: -          Milch (3,8% Fett) -          Rindertalk -          Imkerhonig -          Stark konzentrierte Eiklarlösung -          Salpetersäure -          Löschpapier -          Fehling (I und II)   -          Reagenzgläser -          Bunsenbrenner -          Spatellöffel -          Reagenzglasständer   Definition der Chemikalien:   Salpetersäure Die Formel für Salpetersäure lautet HNO3. Es ist eine farblose Flüssigkeit und es ist die bekannteste und stabilste Sauerstoffsäure des Stickstoffs. Ihre Salze heißen Nitrate. Als starke anorganische Säure zählt sie zu den Mineralsäuren.   Fehling I und II Ist der Nachweis für Aldehydgruppe in der wässrigen Lösung eines Gemisches aus Kupfer(II)sulfat- (Fehling I) und basischer Kalium-Natrium-Tartrat-Lösung (Fehling II).

  Salpetersäure dient zum Nachweiß von Eiweiß in Lebensmitteln, die fehlingschen Lösungen weisen Kohlenhydrate nach und Löschpapier ist der Nachweiß für Fette.    Durchführung/ Bobachtung:   Als erstes führten wir eine Versuchsreihe mit der Milch durch. Zu der Milch wurde Salpetersäure hinzugegeben und dieses dann mit dem Bunsenbrenner erhitzt. Man konnte erkennen, dass es beim erhitzen stark schäumte und sich das Gemisch dann gelb färbte. Diese Gelbfärbung ist der Beweis, dass in Milch Eiweiße vorhanden sind.   Als nächstes gaben wir die Milch auf ein Löschpapier und hielten dies nur kurz in die Flamme des Bunsenbrenners.

Man konnte beobachten, dass die stelle an der sich die Milch befindet durchsichtig wurde und dadurch, dass das Löschpapier durchsichtig geworden ist, kann men eindeutig sagen, dass sich Fett in der Milch befindet. Der letzte Versuch mit Milch war, zu der Milch das Gemisch von Fehling I und II zu geben. Dies wurde dann wieder erhitzt. Dieses Gemisch färbte sich ziegelrot, was darauf hinweist, dass in der Milch Kohlenhydrate vorhanden sind.   Nun starteten wir die gleiche Versuchreihe mit Rindertalk. Zu erst rieben wir ein Teil des Löschpapiers mit Rindertalk ein und erhitzen dieses wiederum kurz.

Man konnte eindeutig erkennen, dass die Stelle, die mit Rindertalk eingerieben war durchsichtig wurde. Somit ist eindeutig, dass sich Fett in Rindertalk befindet.   Im nächsten Versuch gaben wir zu dem Rindertalk Salpetersäure und erhitzen dies. Man konnte keine Reaktion erkennen, nur das sich nach dem erhitzen eine Fettschicht über diesem Gemisch bildete. Das lässt darauf schließen, dass im Rindertalk keine Eiweiße vorhanden sind.   Als nächstes gaben wir zum Rindertalk das Gemisch aus Fehling I und II.

Dies wurde dann wieder erhitzt und ein Geräusch, was man mit einem knistern vergleichen kann, konnte bei diesem Vorgang wahrgenommen werden. Dieses Gemisch färbte sich ziegelrot, was darauf hinweist, dass in dem Rindertalk Kohlenhydrate vorhanden sind.   Nun begannen wir die Versuchsreihe mit Honig. Als erstes gaben wir zu dem Honig das Gemisch aus Fehling I und II dazu. Wie bei den Versuchen zuvor wurde die erhitzt, beim erhitzen konnte man beobachten, dass der Honig flüssig wurde und das Gemisch sprudelte. Nach dem erhitzen lies sich eine braune Färbung feststellen, das bedeutet, dass in Honig Kohlenhydrate vorhanden sind .

  Als nächstes gaben wir den Imkerhonig auf  ein Löschpapier. Dieses erhitzen wir kurz und das Blatt wurde nicht durchsichtig, was bedeutet, dass im Honig kein fett vorhanden ist.   Der letzte Versuch, den wir mit Honig machten, war zu dem Imkerhonig Salpetersäure zu geben. Dies wurde ebenfalls erhitzt und dieses Gemisch färbte sich gelb, was wiederum Bedeutet, dass Eiweiße in dem Honig vorhanden sind.   Die nun zuletzt ausgeführte Versuchsreihe beschäftigte sich mit stark konzentrierten Eiklar. Salpetersäure wurde zu diesem Eiklar gegeben und erhitzt.

Dieses schäumte beim erhitzen sehr und färbte sich anschließend gelb, was bedeutet, dass im Eiklar Eiweiß vorhanden ist.   Nun wird das Eiklar auf ein Löschblatt gegeben und wieder erhitzt. Das Löschblatt wurde durchsichtig und dies bedeutet, dass im Eiklar Fett vorhanden ist.   Das Eiklar wurde nun mit der Fehling I und II Verbindung gemischt und erhitzt. Beim Erhitzen passierte jedoch nichts, was bedeutet, dass im Eiklar keine Kohlenhydrate vorhanden sind.        Auswertung:   Die Nachweißreaktionen der Stoffe sind unterschiedlich und rufen verschiedene Reaktionen hervor.





So ist es möglich, dass  man die verschiedenen Stoffe in den Nahrungsmitteln erkennen kann. Wenn man Eiweiß in diesem Nahrungsmittel versucht zu erkennen, dann muss dies mit Salpetersäure geschehen, wenn sich dann das ausgewählte Nahrungsprodukt nach dem erhitzten gelb färbt, so ist Eiweiß darin enthalten. Geschieht allerdings nichts, dann lässt sich darin auch kein Eiweiß finden. Es ist ebenfalls möglich mit Fehling I und II zu erkennen, ob sich Kohlenhydrate in dem Stoff befinden. Wenn sich der ausgewählte Stoff nach dem erhitzen ziegelrot färbt, so sind Kohlenhydrate vorhanden, wenn keine Reaktion abläuft, dann existieren in diesem Stoff keine Kohlenhydrate. Fett ist ebenfalls zu erkennen, indem man den Stoff auf ein Löschpapier verteilt, wird dieses lichtdurchlässig, so sind Fette enthalten, geschieht nichts und das Löschblatt bleibt nach wie vor lichtundurchlässig, so sind keine Fette enthalten.

 

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