Artikel pedia
| Home | Kontakt | Artikel einreichen | Oberseite 50 artikel | Oberseite 50 autors
 
 
Artikel kategorien
Letztes fugte hinzu
    Die goldenen zwanziger
   Der kriegsverlauf von 1942-1945
   Die literarische entwicklung in der bundesrepublik deutschland (1949 - heute)
   Adolf hitler
   2. weltkrieg
   Kinderarbeit in deutschland
   Die römische frau
   Der kriegsverlauf von 1942 - 1945
   Das attentat auf hitler am 20.juli 1944
   Referat über die entstehung der ddr
   Die rolle der frauen während der französischen revolution
   2. weltkrieg
   Vorabiklausur geschichte leistungskurs
   Spezialgebiet geschichte: querschnitt durch die amerikanische geschichte (1607 - 2001)
   Die raf
alle kategorien


  Adolf hitler

Adolf Hitler   deutscher nationalsozialistischer Politiker (1889-1945)       1.                  Einleitung 2.                  Hitlers Jugend -seine persönliche Entwicklung 3.                  Frühe politische Aktivitäten 4.                  Vom Putschversuch 1923 bis zur Machtergreifung im Jahr 1933 5.                  Machtkonsolidierung 6.

                  Hitlers Herrschaft vor dem zweiten Weltkrieg 7.                  Der zweite Weltkrieg 8.                  Das Ende einer Diktatur- Hitlers Tod 9.                  Quellen     1. Einleitung   Adolf Hitlers Name ist zum Inbegriff von Massenmord und Schreckensherrschaft geworden und kaum noch vom Begriff des Nationalsozialismus zu trennen. Hitler entwickelte eine Rassenideologie, die Millionen von unschuldigen Juden und anderen Menschen das Leben kostete.

Seine Politik verursachte den zweiten Weltkrieg.     2. Hitlers Jugend -seine persönliche Entwicklung   Hitler wurde am 20. April 1889 als Sohn des österreichischen Oberoffiziers und Zollbeamten Alois Hitler und dessen 23 Jahre jüngeren Frau und Nichte Klara Hitler in Braunau am Inn, einer österreichischen Kleinstadt nahe an der bayrischen Grenze, geboren. Klara Hitler war ihrem Mann ganz ergeben und redete ihn mit "Onkel" an. Sie war seine dritte Frau.

Als Adolf Hitler drei Jahre alt war, wurde der Vater in eine österreichische Zollstation nach Passau in Bayern versetzt. Drei Jahre später zog die Familie wieder nach Österreich zurück, weil Alois nach Linz versetzt worden war. Nachdem der Vater, der bei Hitlers Geburt schon 52 Jahre alt war, nach mehr als vierzig Jahren im Dienst pensioniert worden war, wusste dieser nichts mit sich anzufangen, begann zu trinken, wurde reizbar und unruhig. Er verlangte absoluten Gehorsam zu Hause, was zu Zusammenstößen mit seinem ältesten Sohn Alois jr. führte. Dieser Halbbruder Adolfs hat später geklagt, dass er wiederholt von seinem Vater bis zur Bewusstlosigkeit mit der Peitsche geschlagen worden sei und auch Adolf bekam Schläge vom Vater.

Doch er war immer der Liebling der Mutter. Aufgrund der unerträglichen Situation lief Alois jr. mit 14 Jahren von zu Hause weg, was zur Folge hatte, dass jetzt Adolf das Hauptopfer der Aggressivität des Vaters wurde. Trotz allem zeigte Adolf in der Volksschule sehr gute Leistungen, sang im Schulchor des Klosters und wollte sogar Priester werden. 1898 zog die Familie nach Leonding, einem Vorort von Linz, wo Adolf Hitler sein Talent zum Zeichnen entdeckte und beschloss, Künstler zu werden; doch er ging widerwillig auf die Realschule in Linz. In der Realschule galt er als Außenseiter und seine Leistungen ließen sehr zu wünschen übrig.

Am 3. Januar 1903 starb sein Vater Alois und somit waren alle Spannungen aus der Familie verschwunden. 1905 verließ er die Realschule ohne Abschluss. Er war erst 16 und konnte tun und lassen, was er wollte und so führte er ein sorgloses Leben ohne jegliche Aufgaben. Er las und zeichnete viel, vor allem Aquarelle, besuchte Opern und Museen, allerdings meistens ohne Begleitung und schien auch keine Gesellschaft zu suchen. Dieser luxuriöser Lebensstil wurde durch die finanziellen Verhältnisse der Familie in dieser Zeit möglich, denn Klara Hitler Hatte Haus und Grundstück in Leonding verkauft.

Anfang Oktober 1907 war Hitlers Aufnahmeprüfung auf die Allgemeine Malerschule der Akademie der Bildenden Künste in Wien, doch er wurde wegen fehlender Begabung abgelehnt. Erst Ende Oktober reiste er nach Linz zurück, denn seine Mutter lag im Sterben. Als Klara Hitler am 21.12. 1907 starb, war Adolf, der Tag und Nacht an ihrem Bett gesessen war, untröstlich. In den Jahren 1908 bis 1913 lebte er vorwiegend auf der Straße, in Obdachlosenasylen und in Männerwohnheimen in Wien, denn der Tod seiner Mutter hatte ihn vollkommen aus der Bahn geworfen, hatte er doch Tag und Nacht an ihrem Bett gesessen und sie so gut, wie es ihm möglich war gepflegt.

Dort entwickelte er sein extrem nationalistisches und antisemitisch-rassistisches Weltbild. Im Mai 1913 verließ Hitler Wien und siedelte nach München über, vermutlich, um dem österreichischen Militärdienst zu entgehen. Am 18. Januar 1914 erhielt er die Aufforderung, sich innerhalb von zwei Tagen den Musterungsbehörden in Linz zu stellen, andernfalls werde er strafrechtlich verfolgt und mit einem Jahr Gefängnis bestraft. Hitler schrieb einen herzzerreißenden Brief an die Linzer Musterungsbehörden in dem es unter anderem hieß: "Zwei Jahre lang hatte ich keine andere Freundin als Sorge und Not, keinen anderen Begleiter als ewigen unstillbaren Hunger. Ich habe die Jugend nie kennengelernt, heute noch nach fünf Jahren sind die Andenken in Form von Frostbeulen  an Fingern, Händen und Füßen.





" Dieser Brief hatte die Folge, dass die Aufforderung zurück genommen wurde. In München lebte er vom Verkauf seiner Aquarelle und Zeichnungen in Kneipen. Bei Kriegsausbruch 1914 meldete er sich freiwillig bei den bayrischen Militärbehörden. Er wurde mit seiner Truppe nach Belgien geschickt. Wegen seiner Tapferkeit gegenüber dem Feind erhielt er das Eiserne Kreuz 2. Klasse.

Das Erlebnis des Krieges formte seine vom Militärischen geprägten Auffassungen von Gemeinschaft und politischer Führung im Sinne von absoluter Über- und Unterordnung. Nach einem längeren Aufenthalt in einem Lazarett nach der Verwundung durch eine Granatenexplosion blieb Hitler im Militärdienst .     3. Frühe politische Aktivitäten   Nach dem Krieg wurde Adolf Hitler 1919 "Bildungsoffizier" bei einem Münchner Ersatztruppenteil. In dieser Zeit liegt der Beginn seiner politischen Propagandatätigkeit als 55. Mitglied der völkischen "Deutschen Arbeiterpartei" (Kurz: DAP).

1920 war auf einer Münchner Massenversammlung die Verkündung des neuen 25-Punkte-Parteiprogramms, das er zusammen mit seinem Freund und Parteigenossen Anton Drexler erarbeitet hatte. Bei dieser Versammlung wurde die DAP zur sogenannten Nationalsozialistischen Deutschen Abeiterpartei, kurz NSDAP  umgebildet. Ein Jahr später wurde Hitler alleiniger Leiter der NSDAP.     4. Vom Putschversuch 1923 bis zur Machtergreifung im Jahr 1933   Am 8. November 1923 rief Hitler eine "Deutsche Nationalregierung" im Münchner Bürgerbräukeller aus.

Am Abend des 8. November 1923 bot sich Hitler die Gelegenheit zu einem Staatsstreich in München, der als Hitlerputsch bezeichnet wird. Unter ihm versteht man den Versuch Hitlers und Ludendorffs, am 8. und 9. November 1923 in Bayern die Macht an sich zu reißen und mit einem Marsch auf Berlin die Regierung Stresemann zu stürzen. Weil er misslang, wurde Hitler zu fünf Jahren Gefängnis in Landsberg verurteilt.

In der Haft schrieb er das Buch "Mein Kampf", in dem er die Grundlagen und Ziele seiner Politik und seine radikale Rassenideologie ausformuliert. Bereits im Dezember 1924 wurde er vorzeitig aus der Haft entlassen und im Februar 1925 begann er mit dem Wiederaufbau der NSDAP. Hitler wurde erneut Parteiführer, erhielt aber Redeverbot in Preußen, Bayern und anderen Ländern. 1928 wurde er auch Führer der österreichischen Nationalsozialisten.  1929 organisierte Hitler die "Nationale Opposition" gegen den Youngplan. Er wurde von dem amerikanischen Finanzfachmann Owen D.

Young zur Neuregelung der deutschen Reparationszahlungen für den Ersten Weltkrieg entwickelt. Der 1930 vom Reichstag bestätigte Vertrag ersetzte den Dawesplan und beinhaltete eine endgültige Festlegung der Reparationen. Der Youngplan sah bis 1988 eine jährliche Zahlung von durchschnittlich rund 2 Milliarden Goldmark vor, sowie eine internationale Anleihe von etwa 300 Millionen US-Dollar vor. Der Plan, der nur bis 1932 in Kraft war, wurde zum Gegenstand einer der Kampagnen der äußersten Rechten, vor allem der NSDAP, gegen die Anhänger der Weimarer Republik. Hitler begann erneut die Macht in Deutschland anzustreben, diesmal nicht durch einen Staatsstreich, sondern auf legalem Weg, nämlich durch Wahlen. 1930 leistete er einen Legalitätseid vor dem Reichsgericht.

Zwei Jahre später erfolgte die Ernennung zum Regierungsrat im nationalsozialistisch gewordenen Braunschweig. Hitler erwarb in dieser Zeit die deutsche Staatsbürgerschaft und trat als Gegenkandidat Hindenburgs bei der Reichspräsidentenwahl an. Er verlor zwar diese Wahl, am 30. Januar 1933 jedoch erfolgte seine Ernennung zum Reichskanzler und Chef der sogenannten "Nationalen Regierung" durch Hindenburg.     5. Machtkonsolidierung   Nach seiner Wahl zum Reichskanzler gelang es Hitler in nur wenigen Monaten die demokratische Verfassung der Weimarer Republik außer Kraft zu setzen und als "Führer" eine diktatorische Herrschaft in Deutschland zu errichten.

Der Reichstagsbrand am Abend des 27. Februar 1933 lieferte ihm den Vorwand, brutal gegen die Sozialdemokraten und Kommunisten vorzugehen und so die linke Opposition völlig auszuschalten, denn obwohl wahrscheinlich die Nationalsozialisten selber das Gebäude angezündet haben, ließ Hitler verkünden, dass es die Kommunisten gewesen seien. Auf Brandstiftung stand ab jetzt die Todesstrafe. Unter der Leitung von Joseph Goebbels, einem äußerst begabten Redner, begannen die Nationalsozialisten mit einer umfassenden  Propaganda, um ihre Ideologie in weite Kreise der Bevölkerung zu tragen. Die innerparteiliche Opposition schaltete Hitler aus: Der angebliche Putschversuch des SA-Führers Ernst Röhm diente Hitler als Vorwand, führende SA-Männer und andere Politiker durch die SS ermorden zu lassen (SA: Kurz für Sturmarmee; Hitlers Privatarmee; SS: Kurz für Schutzstaffel; Sonderorganisation zum Schutz Hitlers und anderer NSDAP- Mitglieder). Nachdem die Macht der SA so gebrochen worden war, wurde die SS zum wichtigsten machtpolitischen Instrument der NSDAP.



Am 2. August 1934 -nach Hindenburgs Tod- ernannte Hitler sich selbst zum "Führer und Reichskanzler des deutschen Volkes" (Reichspräsident und Reichskanzler) und damit zum Oberbefehlshaber der Reichswehr.     6. Hitlers Herrschaft vor dem Zweiten Weltkrieg   Nachdem Hitler seine innerpolitische Macht gefestigt hatte, begann er, seine außenpolitischen Ziele und seine Rassenideologie umzusetzen. Er betrieb entgegen den Bestimmungen des Versailler Vertrags eine massive Wiederaufrüstung. Seine aggressive Außenpolitik erzielte zunächst Erfolge.

Er erzwang unter anderem den Anschluss Österreichs und des Sudetenlandes an das Deutsche Reich. 1939 besetzte er den Rest der Tschechoslowakei. 1935 kam das Saarland nach einer Volksabstimmung zurück an das Deutsche Reich, 1938 erfolgte der Anschluss Österreichs. 1939 ließ Hitler Böhmen und Mähren besetzen. England und Frankreich verfolgten zunächst eine Appeasementpolitik (Appeasement= englisch für  Beschwichtigung: Ein politischer Begriff, der Beschwichtigung oder Nachgiebigkeit eines Staates gegenüber anderen Staaten bedeutet) und unternahmen deshalb nichts gegen Hitlers Vorgehen. Mit den Nürnberger Gesetzen von 1935 schuf Hitler die juristische Grundlage für die Umsetzung seiner antisemitischen Ideologie.

Diese waren Gesetze "zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre". Sie richteten sich gegen die Juden und schlossen sie aus dem "deutschen Volkskörper" aus: Mischehen zwischen Deutschen und Juden wurden verboten; Juden konnten nicht mehr Reichsbürger sein; Beamte, Soldaten, Bauern, Studenten u.a. mussten beweisen, dass sie arisch, das heißt nicht jüdischen Blutes waren. Die von den Nationalsozialisten geschürte Judenfeindlichkeit eskalierte in der Nacht vom 9. auf den 10.

November 1938 in der Reichskristallnacht, in der in ganz  Deutschland amtlichen Angaben zu Folge von Nationalsozialisten 814 Läden geplündert, 171 Wohnhäuser zerstört, 191 Synagogen in Brand gesteckt, 91 Juden ermordet und 36 Juden schwer verletzt wurden.     7. Der zweite Weltkrieg   Am 23. August 1939 schloss Hitler mit Stalin einen Nichtangriffspakt, der in Moskau von den Außenministern Molotow und Ribbentrop unterzeichnet wurde. Dabei versicherten sich das Deutsche Reich und die Sowjetunion wechselseitig Neutralität im Falle eines Angriffs auf Dritte. Das Abkommen sah in einem geheimen Zusatzprotokoll die Aufteilung Osteuropas in Einflusssphären vor; so wurde z.

B. Polen zwischen beiden aufgeteilt, Finnland, Estland, Lettland, Litauen und Bessarabien fielen an die Sowjetunion, Hitler sicherte sich durch diesen Vertrag das Nichteingreifen der UdSSR bei seinem Überfall auf Polen, der am 1. September 1939 begann. Als Hitler am 1. September 1939 Polen angriff, erklärten Großbritannien und Frankreich Deutschland den Krieg. Nach großen Anfangserfolgen (Eroberung Polens und Frankreichs) erklärte Hitler im Juni 1941 der Sowjetunion und im Dezember desselben Jahres den USA den Krieg.

Am 19. Dezember 1941 übernahm Hitler selbst den Oberbefehl über das deutsche Heer, im April 1942 erfolgte die Selbsternennung zum "Obersten Gerichtsherrn". Anfang der 40er Jahre begannen die Nationalsozialisten auch mit der Umsetzung der sogenannten Endlösung. Dies ist ein Nationalsozialistischer Begriff zur Verschleierung der systematischen Deportation und Ermordung der Juden in Deutschland und im vom Hitler-Deutschland besetzten Europa. Seit der Machtergreifung Hitlers war die jüdische Bevölkerung vielfältigen Verfolgungsmaßnahmen ausgesetzt, die sich mit Beginn des Krieges zu brutalen Terrormaßnahmen steigerten. Auf der Wannseekonferenz 1942 wurden die technisch-organisatorischen Vorraussetzungen für die so genannte "Endlösung der Judenfrage" geschaffen.




Es begann die Massenermordung (Holocaust) der Juden in den vor allem in Polen errichteten Vernichtungslagern wie Auschwitz, der ca. 6 Millionen Juden zum Opfer vielen.  1942/43 wurde - etwa durch die Schlacht um Stalingrad - absehbar, dass die Deutschen den Krieg nicht gewinnen werden; Hitler ließ aber trotzdem zum totalen Krieg aufrufen.     8. Das Ende einer Diktatur- Hitlers Tod   Deutscher Widerstand     Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus war auf einzelne Personen und Gruppen beschränkt, die Widerstand entsprechend ihren Organisationsstrukturen und Zielen ausübten. Das zentrale Anliegen des Widerstandes, den Sturz der nationalsozialistischen Diktatur, erreichten die deutschen Widerstandskämpfer nicht; erst den Alliierten gelang es durch ihren Sieg im Zweiten Weltkrieg die Regierung Hitlers zu beseitigen.

  Bei den Kommunisten und Sozialdemokraten kamen die Widerstandshandlungen über lokale Sabotageakte, Flugblattverteilungen, Schutzmaßnahmen bei Razzien usw. nicht hinaus, da sie ständig durch Terror und Verfolgung eingeschränkt und zeitweilig auch gelähmt durch den Hitler-Stalin-Pakt waren. Viele Kommunisten gehörten der Widerstands- und Spionageorganisation Rote Kapelle an, die in engem Kontakt mit dem sowjetischen Geheimdienst stand und das Ausland über deutsche Kriegsvorbereitungen informierte. Die "Rote Kapelle" wurde 1942 zerschlagen.   Die Konservativen schlossen sich 1938 gegen Hitlers Politik zusammen, mussten jedoch ihre Staatsstreichpläne angesichts der Appeasement-Politik Frankreichs und Englands vorerst aufgeben. Auch die militärischen Anfangserfolge schwächten die Opposition gegen Hitler.

Wehrmachtsoffiziere um Oberst von Stauffenberg unternahmen am 20. Juli 1944 noch einmal den Versuch eines Staatsstreichs, der scheiterte und viele der Widerstandskämpfer das Leben kostete. Zum konservativ-bürgerlichen Lager zählen die Widerstandsgruppe um Carl Goerdeler sowie der Kreisauer Kreis, die auch Verbindungen zu den Attentätern des 20. Juli 1944 unterhielten. Die Weiße Rose mit den Geschwistern Scholl war eine studentische Widerstandsgruppe, die bis zur Verhaftung ihrer Mitglieder auf Flugblättern zum Widerstand aufrief. Durch all diese Dinge in die Enge getrieben, nahm sich Hitler am 30.

April 1945 sich zusammen mit seiner Geliebten Eva Braun im "Führerbunker" der Reichskanzlei im vom sowjetischen Truppen eingeschlossenen Berlin das Leben. Durch seinen Selbstmord entzog sich Hitler der Verantwortung, die er für den Untergang des deutschen Staates, die Verluste des deutschen Volkes und die Ermordung von Millionen unschuldiger Menschen trug. Hätte er nicht Selbstmord begangen, wäre er mit Sicherheit bei den Nürnberger Prozessen, einem Gerichtsverfahren von 1949 bis 1950 der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges gegen führende Nationalsozialisten und die Verantwortlichen für die Verbrechen während Hitlers Herrschaft, verurteilt worden.   (Eva Braun: Geboren am 6. Februar 1912 in München; gestorben am 30. April 1945 in Berlin; Spätestens 1929 lernte Adolf Hitler Eva Braun kennen, die bei seinem Leibfotografen H.

Hoffmann arbeitete. 1931, nach dem Selbstmord von Hitlers Nichte und Geliebten Geli Raubal, machte er Eva Braun zu seiner Geliebten. 1936 zog sie als "Hausfrau" auf Hitlers Berghof, musste jedoch immer im Hintergrund bleiben; sie hatte Hitlers Ideal der unemanzipierten, unpolitischen "Kameradin" zu entsprechen. Am 29. April 1945 heiratete Hitler Eva Braun.)     10.

Quellen   Peter Borowsky "Adolf Hitler", 1989 Brockhaus Enzyklopädie 1989, Bd.10 Meyers großes Taschenlexikon, 1983 Das Farbige Duden-Schülerlexikon, 1974 Multimedia-Enzyklopädie 2004

Suchen artikel im kategorien
Schlüsselwort
  
Kategorien
  
  
   Zusammenfassung Der Vorleser
   sachtextanalyse
   interpretation zwist
   Fabel interpretation
   literarische charakteristik
   interpretation bender heimkehr
   felix lateinbuch
   interpretation der taucher von schiller
   textbeschreibung
   charakterisierung eduard selicke


Anmerkungen:

* Name:

* Email:

URL:


* Diskussion: (NO HTML)





Partner: www.litde.com | impressum | datenschutz

© Copyright Artikelpedia.com